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"Vogue"-Chefredakteurin Kerstin Weng

„Mode kann man nicht unpolitisch betrachten“

Kerstin Weng – Foto: Katja Brömer

Seit Februar verantwortet Kerstin Weng die deutsche „Vogue“ als Head of Editorial Content. MEEDIA sprach mit ihr über Pläne, Gestaltungsspielräume im internationalen Condé-Nast-Netzwerk und Haltung im Modejournalismus.

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Als im Oktober letzten Jahres verkündet wurde, dass Kerstin Weng zur deutschen Ausgabe der „Vogue“ wechselt, kam das für viele nicht überraschend. Die 40-Jährige hatte sechs Jahre lang die Geschicke des Burda-Fashion Magazins „Instyle“ verantwortet und die Marke vor allem digital stark vorangetrieben. Weng dürfte daher ganz oben auf der Wunschliste von Condé Nast Germany gestanden haben. Doch gerade hier könnte ein Problem liegen. Denn der Verlag hat sich im vergangenen Jahr stark gewandelt, die Hoheit der Märkte liegt nun……

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