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"OOH-plus"-Strategie

Ströer erzielt Rekordumsatz und legt bei digitaler Werbung zu

Foto: Ströer

Der Außenwerber Ströer trotzt den durch die Pandemie und den Ukraine-Krieg erschwerten wirtschaftlichen Umständen und erzielt seinen bisher höchsten Konzernumsatz im ersten Quartal. Sichere Säule ist nach wie vor das OOH-Geschäft, aber auch die digitalen Werbeformate legten zu.

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Der Umsatz des Gesamtkonzerns sei im ersten Quartal 2022 um 23 Prozent von 312 Millionen Euro auf 385 Millionen Euro gestiegen, heißt es in einer entsprechenden Mitteilung. Das bereinigte Ebitda liege mit 95 Millionen Euro um rund 29 Prozent über dem Vergleichswert von 73 Millionen Euro des Vorjahreszeitraums.

Im OOH-Kerngeschäft wuchsen die Umsatzerlöse um 55 Prozent (reported) beziehungsweise 54 Prozent (organisch) auf 152 Millionen Euro. Der Umsatz im Bereich Digital & Dialog Media stieg auf reporteter Basis um 6
Prozent von 161 Millionen Euro auf 170 Millionen Euro. Bei DaaS & E-Commerce verzeichnet Ströer ein reportetes Umsatzwachstum von 26 Prozent (auf 71 Millionen Euro).

Udo Müller, Gründer und Co-CEO von Ströer, kündigte an, den Ausbau des Digitalportfolios in diesem Jahr fortsetzen zu wollen. „Ein klarer Beleg, dass unsere ‚OOH plus‘-Strategie belastbar funktioniert“, sagt Christian Schmalzl, Co-CEO von Ströer. „Kaum ein anderes Unternehmen ist in der Lage ein derart breites Portfolio anzubieten.“

th

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