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Fragebogen

Fankurve – am liebsten beim American Football

Astrid Plenk Feierabend

Astrid Plenk, Programmgeschäftsführerin Kika – Foto: privat

Was tun Branchenpersönlichkeiten eigentlich nach Feierabend? Wofür geben sie gerne Geld aus und sind sie für Netflix oder doch für Fitness? Wir haben bei Astrid Plenk nachgefragt, der Programmgeschäftsführerin des Kika.

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Wie lange brauchen Sie vom Büro nach Hause?

Kommt darauf an, wie ich unterwegs bin. Ich mag die Abwechslung.

Was tun Sie auf dem Heimweg?

Wenn ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln auf dem Weg zum Landesfunkhaus Erfurt bin, schaue ich am liebsten aus dem Fenster. Da gibt es immer etwas zu entdecken, wie etwa die verschiedenen Kika-Figuren, die in der ganzen Stadt verteilt sind: Bernd das Brot, Herr Fuchs & Frau Elster, KiKANiNCHEN, Maus & Elefant und viele mehr. Ich hoffe, dass in diesem besonderen Jahr – dem 25. Geburtstag von Kika – noch weitere tolle Charaktere hinzukommen.

Was ist für Ihre Work-Life-Balance unersetzlich?

Wenn möglich – einmal täglich Sonnenstrahlen spüren und eine Tasse heiße Schokolade oder Tee.

Astrid Plenk studierte Pädagogik, Psychologie und Soziologie in Magdeburg, anschließend arbeitet sie für Universal Studios Networks Deutschland, den BR und RTL2. Ab 2010 führt sie die Redaktion Kinder und Familie des MDR und promoviert 2013 zum Thema “Die Perspektive der Kinder auf Qualität im Kinderfernsehen”.

Seit 2018 ist sie als Programmgeschäftsführerin für Kika, das Kinder- und Jugendprogramm von ARD und ZDF, verantwortlich.

Plenk ist verheiratet und hat drei Kinder.

Und für wen sind Sie unersetzlich?

Meine Familie.

Wann waren Sie das letzte Mal richtig spontan?

Jeden Tag, weil Spontansein wichtig im Miteinander ist – beruflich wie privat.

Und was bremst Sie leider immer wieder aus?

Meine Spontanität. Weil sie manchmal überraschend auf andere wirkt.

Wohin träumen Sie sich in die Ferne?

Unter die Sonne Kaliforniens.

Haben Sie einen guten Film- oder Serien-Tipp für uns?

Aktuelle Film-Tipps für die ganze Familie, mit viel Musik und starken Persönlichkeiten: „Into the Beat – Dein Herz tanzt“ und „Träume sind wie wilde Tiger“, entstanden in der Initiative “Der besondere Kinderfilm“.

Fasziniert bin ich von „Schitt‘s Creek“ und „Zoey’s Extraordinary Playlist“: Jede Folge ein kleines Kunstwerk!

Ich freue mich schon auf neue Staffeln von „Only Murders in the Building“, „All Creatures Great and Small“ und vom „Quatsch Comedy Club“.

Ihr Lieblingsbuch heißt …

Die Geschichten über „Tilda Apfelkern“ zählen für mich zu den schönsten Kinderbüchern. Sie schaffen es, Kinder und Eltern gleichermaßen zu begeistern. Wunderbar ist, dass es die Erlebnisse von Tilda und ihren Freunden auch als Animationsserie gibt und Kika gerade an neuen Folgen arbeitet.

Gespannt bin ich auf den neuen Band der „Kalifornischen Träume“ von Manuela Inusa.

Ihr Lieblingsrestaurant heißt …

„The Victorian House“ am Münchner Viktualienmarkt.

Fankurve oder Theatersaal?

Fankurve – am liebsten beim American Football.

Von der Stange oder nach Maß?

Stange – weil man dafür einen scharfen Blick braucht, es schnell und unkompliziert geht und man dennoch genügend individualisieren kann.

Wofür geben Sie gerne Geld aus?

Kleinigkeiten, mit denen man anderen (und ab und zu auch sich selbst) eine kleine Freude machen kann.

Und was gehört zu Ihren Guilty Pleasures?

Brückentrüffel von der Erfurter Krämerbrücke.

Der Sinn des Lebens ist …

Liebe, lebe, lache.

Und irgendwann werden Sie ganz sicher …

Das lasse ich mir spontan offen.


Sie möchten auch unter der Sonne Kaliforniens arbeiten? Schreiben Sie uns gerne an feierabendmacher@meedia.de

Astrid Plenk frühere Feierabendmacher
Virpy Richter, Stephan Dahm, Tina Schäfer, Christoph Sachsenhausen

Mehr Lust auf Feierabendmacher? Hier finden Sie die privaten Geheimnisse der Macher von Marken,

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