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Lesestoff für Sie – Ausgabe 18

Was Sie in der neuen MEEDIA-Ausgabe erwartet

Noga steht für „No German Angst“ und ist der Name einer jungen Agentur aus Berlin. Die Gründer haben beste Verbindungen und eine große Bewegtbild-Expertise. In der MEEDIA-Titelstory verraten sie, was sie mit Noga vorhaben.

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Reiner Kepler hat die beiden Noga-Gründer Lindsay Jönsson und Stefan Amtmann und ihre Agentur porträtiert.

Money, Money, Money

„Focus Money“ war im Jahr 2000 der erste Ableger des Burda- Magazins „Focus“. 20 Jahre lang war Frank Pöpsel dort Chefredakteur. Nachdem der sich in Richtung Finanzen Verlag aufgemacht hat, hat Georg Meck das Heft übernommen. Frischen Wind in eine solch eingefahrene Marke zu bringen, ist nicht einfach, aber genau das ist jetzt sein Job. Wie Meck das anstellen will, hat er Thomas Borgböhmer erzählt.

Von der Interims- zur Permanent-Managerin

Eigentlich sollte Katrin Kolossa die Kreativ-Abteilung Studios der Sapera-Agentur aufmöbeln. Jetzt ist von Sapera nur Sapera Studios übrig und Frau Kolossa ist – huch – Eigentümerin und Chefin. Den Schritt von der Interims-Managerin hin zur Eigentümerin hat sie bislang nicht bereut. Auch wenn der Stress-Level beständig hoch ist, wie sie im Interview mit Frank Puscher verrät.

Piffpaff bei ProSiebenSat.1?

Die rauchenden Colts bleiben erstmal im Halfter bei der anstehen-
den Hauptversammlung von P7S1. Der neue Groß-Aktionär Media for Europe der italienischen Berlusconi-Dynastie hat vermeldet, die Wahl des designierten Aufsichtsratschefs Andreas Wiele nicht weiter stören zu wollen. Das ist nett. Warum der Showdown aber nur aufgeschoben und keineswegs aufgehoben ist, hat Stefan Winterbauer hier aufgeschrieben.

Dienstreisen: Alle wieder ausrücken?

Die Normalität hat uns auch in Sachen Office- Life wieder. Scheint jedenfalls so. Laut der Reise Analyse Business gibt es einen Trend zum „wieder ausrücken“ in Sachen Geschäftsreisen. Vor allem Messe- und Vertriebsbesuche hätten wieder deutlich zugenommen. Eine MEEDIA- Umfrage bei verschiedenen Marken und Agenturen zeigt dagegen ein deutlich differenzierteres Bild, wie Claudia Bayer festhält.

Viel Spaß bei der Lektüre
Ihre MEEDIA-Redaktion

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