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Hohe Papierpreise

Papierkrise: Darum sind Zeitschriftenhäuser stärker betroffen

Foto: Imago

Die Zeitschriftenverlage sind von den hohen Papierpreisen stärker betroffen als Zeitungshäuser. Stephan Scherzer, Geschäftsführer des Medienverbands der freien Presse (vormals VDZ), warnt, dass die Lage „schnell für ganze Zeitschriftenmarken existenzgefährdend werden“ kann.

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Eigentlich müssten „Spiegel“-Verlagschef Thomas Hass die drastisch angezogenen Papierpreise Sorgen bereiten. Denn Woche für Woche verkauft der „Spiegel“ rund 700.000 Exemplare. Zudem erscheinen im Verlag an der Hamburger Ericusspitze weitere Print-Titel wie „Dein Spiegel“, „Manager Magazin“ und „Harvard Business Manager“ – da kommen für das Zeitschriftenhaus im Jahr schnell zig Millionen an gedruckten Exemplaren zusammen. Doch Hass hat die Verwerfungen an den Papiermärkten bereits einkalkuliert. „Die Spiegel-Gruppe geht im Etat für das Geschäftsjahr 2022 von einer Preissteigerung bei Papier von……

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