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Kampagne der Woche

World Vision Finland ruft zum Kampf gegen Genitalverstümmelung auf

World Vision Finland macht mit "zugenähten" Mündern auf die nach wie vor praktizierte Genitalverstümmelung aufmerksam – Foto: TBWAHelsinki/Anton Sucksdorff

Mehr als drei Millionen Mädchen sind aktuell weltweit von Genitalverstümmelung (FGM) bedroht. Schätzungen zu Folge könnte die Pandemie diese Situation noch verschlimmern. Im nächsten Jahrzehnt könnte die Zahl der bedrohten Mädchen auf fünf Millionen steigen. Jetzt soll eine Kampagne von World Vision Finland Aufmerksamkeit für diese gewalttätige Tradition schaffen.

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Angaben der Weltgesundheitsorganisation zufolge ist FGM international als Verletzung der Menschenrechte von Mädchen und Frauen anerkannt. Dennoch wird weltweit alle zehn Sekunden ein Mädchen einer Genitalverstümmelung unterzogen. Mitarbeiter von World Vision in Kenia und Somalia berichten aktuell sogar noch von einem deutlichen Anstieg der Opferzahlen. Der finnische Ableger von World Vision, der sich vornehmlich für die Bedürfnisse und Rechte von Kindern in Entwicklungsländern einsetzt, will diesem Problem mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen und startete anlässlich des internationalen Tages für Null Toleranz……

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