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Social-Media-Dienstanweisung

Streit um die Meinungsfreiheit: Einblicke in die WDR-Debatte

Foto: Imago

Scharfe Kritik musste sich die Geschäftsführung des WDR diese Woche von ihren Mitarbeitenden anhören. Im Zentrum der Debatte stehen die Pläne, die Social-Media-Nutzung auch im Privaten zu regeln. Wie MEEDIA erfuhr, zeigt sich die Führung gesprächsbereit. Außerdem: So beurteilt ein Arbeitsrechtler die Regelungen.

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„Privat hier“, „Kein offizieller Account“ –  solche Zusätze kann man immer wieder auf Social Media-Profilen von Journalistinnen und Journalisten lesen. Sie sollen eine klare Abgrenzung zum Arbeitgeber zeigen und auf den privaten Charakter des Auftritts auf Twitter, Instagram oder anderen Kanälen hinweisen. Aber reicht das aus? Zu welchem Zeitpunkt sind Mitarbeitende eines Senders Mitarbeitende und zu welchem Zeitpunkt sind sie Privatpersonen, können Äußerungen von Mitarbeitenden als Privatperson im öffentlichen Raum vom Arbeitgeber abgegrenzt werden und kann der Arbeitgeber dieses Recht……

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