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Gründer geht von Bord

Sebastian Esser geht operativ bei Steady raus

Sebastian Esser – Foto: Steady

Sebastian Esser zieht sich bei dem Pay-Dienstleister Steady aus dem operativen Geschäft zurück. Er hat Steady 2016 gegründet und zu einer Membership-Plattform aufgebaut. Als Berater bleibt er Steady weiter erhalten.

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Ursprünglich entwickelte sich Steady aus dem ebenfalls von Esser mit angestoßenen Crowdfunding-Projekt „Krautreporter“ heraus. Jetzt will er sich als Berater selbstständig machen. „Nach sechs Jahren Aufbauarbeit und mehr als 20 Millionen Euro, die wir an unabhängige Medienmacher*innen ausgeschüttet haben, ist es der richtige Zeitpunkt, mich den nächsten Projekten zuzuwenden“, so Esser. „Als wir mit Steady angefangen haben, gab es den Begriff Creator Economy noch nicht. Ich bin stolz auf das Team, dass wir Steady gemeinsam zur größten Membership-Plattform in Europa gemacht haben“, sagt er.

Die Geschäftsfühung von Steady liegt seit Mitte vergangenes Jahr bei Tina Dingel (MEEDIA berichtete). Als Gesellschafter und Berater bleibt Esser Steady weiter erhalten. Mit „Blaupause“ hat er zudem einen eigenen Newsletter gestartet, der sich mit dem Thema Memberships befasst.

swi

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