Anzeige

Öffentlicher Rundfunk

Britische Regierung will Rundfunkgebühren für BBC abschaffen

Foto: imago

Die britische Regieurng plant laut Medienberichten, die Rundfunkgebühren für die BBC abzuschaffen. Das bisherige Modell der Gebühenfinanzierung solle demnach 2027 auslaufen, die BBC soll sich danach durch Abo-Modelle und eine „Teilprivatisierung“ finanzieren.

Anzeige

Das berichten in Großbritannien u.a. der „Guardian“ und die „Daily Mail„. Bisher zahlen britische Bürger rund 190 Euro pro Jahr, um das Programm der BBC zu finanzieren. Von 2024 bis 2027 sollen die Gebühren dann noch ein letztes Mal steigen und danach komplett abgeschafft werden.

Bei der BBC fürchtet man, dass tiefe Einschnitte ins Programm und ein großer Personalabbau die Folgen wären, würden die Maßnahmen tatsächlich so umgesetzt. Britische Medien sehen in der Ankündigung auch eine Maßnahme von Premierminister Boris Johnson, um von seinen Affären rund um Partys während Corona-Lockdowns abzulenken.

swi

Anzeige