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Medianetwork

Mindshare gibt sich eine neue Brand Identity

Foto: Mindshare

Mindshare hat seine Brand Identity und sein Logo überarbeitet. Der Refresh soll Ausdruck der neuen Ausrichtung rund um Good Growth sein, die das globale WPP-Medianetwork dieses Jahr startete. Zu Good Growth nimmt auch DACH-CEO Katja Brandt im aktuellen Interview mit MEEDIA Stellung.

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Die neue CI von Mindshare ist nach eigener Aussage „flexibler und vielfältiger“ als bisher. Sie spiegele die Anforderungen eines modernen integrierten Marketings wider, das von Agenturen ebenfalls mehr Flexibilität und Fähigkeit zur Transformation erfordert. Die neue Brand Identity ermögliche es, Inhalte von Kunden zu antizipieren und zu integrieren. Und die größere Vielzahl von Farben erlaube es, eine authentische und relevante Verbindung zu Kunden, Menschen und deren Inhalten herzustellen. Die neue CI löst die bestehende aus dem Jahr 2008 ab.

Adam Gerhart, Global CEO Mindshare, sagt: “Die Zeit, die unserem Namen innewohnende Intention zu verwirklichen, war noch nie so ausgeprägt – neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit, neue Verbrauchererwartungen, neue offene Architekturen von Fähigkeiten. Der Brand Refresh richtet die Marke Mindshare an der strategischen Linie aus, die wir Anfang des Jahres kommuniziert haben, und ist der jüngste Schritt in unserer eigenen Geschäftstransformation.“

Katja Brandt, DACH CEO Mindshare, fügt hinzu: “Unser integrierter und auf Partnerschaft ausgerichteter Ansatz erfordert von uns mehr Flexibilität und die Fähigkeit zur Transformation. Die neue Brand Identity ist der Ausdruck davon. Wir unterstreichen damit außerdem die ursprüngliche Bedeutung unseres Namens: wir teilen unsere Ideen mit Menschen und Marken. Dieser Gedanke ist heute aktueller denn je.“

Brandt sprach jüngst im Interview mit MEEDIA über Good Growth, unter anderem über eine damit verbundene „neue umfassende Nachhaltigkeit in der Beratung“. Sie antwortet zum Beispiel: „Mit Good Growth reflektieren wir die aktuellen Herausforderungen durch die Fragmentierung der Medien. Die großen Plattformen funktionieren als geschlossene Systeme für Kommunikation. Dort formulieren Konsumenten in völlig neuer Form ihre Ansprüche an Marken und Unternehmen. Dieser Anspruch, der sich zwangsläufig in der Kommunikationsstrategie niederschlägt, ist über die Welt gesehen sehr unterschiedlich in einzelnen Ländern.“

Das ganze Interview lesen Sie hier.

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