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Beruf Journalist*in

Annkathrin Weis: „New Work ist mehr als ein Buzzword“

New Work in der Redaktion: Zu sehen sind mehrere Menschen in einem modernen Büro.

Wie sieht modernes Arbeiten für Journalist*innen heutzutage aus, für Freischaffende und festangestellte Redakteure? Darüber hat MEEDIA mit Ankathrin Weis vom Podcast "Druckausgleich" beschäftigt. – Foto: Imago

„Was mit Medien“ zu machen, reicht vielen nicht mehr aus. Welche Anforderungen hat die neue Generation von Journalist*innen an die Arbeitswelt und Publisher? Darüber hat MEEDIA mit Annkathrin Weiß, Journalistin und Co-Gründerin des Podcasts „Druckausgleich“, gesprochen.

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Frau Weis, was verbinden Sie ganz allgemein mit dem Begriff New Work? New Work ist inzwischen mehr als ein Buzzword in Stellenausschreibungen. Oder sollte es zumindest sein. Für eine junge Generation Medienschaffender ist es die Forderung: erkennt individuelle Lebensumstände, Anforderungen an das Berufsbild und den Wunsch, sich nicht an ein teilweise veraltetes System anzupassen, an. Journalist*innen veröffentlichen seit geraumer Zeit selbst viel zum Thema New Work. Aber wenn es um neues Arbeiten im Journalismus geht, sieht es oft eher weniger……

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