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Nachhaltigkeit

Dash ruft zum Vermeiden statt zum Recyceln auf

Dash führt den Menschen mit einem emotionalen animierten Kinospot dazu auf, künftig ohne Plastik auszukommen – Foto: Serviceplan

Wenn die Menschheit ihren Plastikverbrauch nicht reduziert, schwimmt 2050 mehr Plastik in unseren Meeren als Fische. Darum hat es sich die Waschmittelmarke Dash zum Ziel gesetzt, langfristig plastikfrei zu werden.

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Bereits vor drei Jahren hat Dash die Initiative #VISIONPLASTICFREE ins Leben gerufen. Damit will die Waschmittelmarke die Konsumenten dazu animieren, zukünftig möglichst auf Plastik zu verzichten. Jetzt will die Marke ihre Mission mit einer umfangreiche Kampagne erneut ins Zentrum des Kundenbewusstseins rücken.

Hintergrund ist ein „Quarks“-Beitrag laut dem die neuesten Zahlen der Ellen MacArthur Foundation und des Weltwirtschaftsforums ergeben, dass bis zum Jahr 2050 in unseren Meeren mehr Plastik schwimmen wird als Fische.

Im Zentrum der aktuellen Kampagne steht ein Kinospot. Der Animationsfilm entführt die Zuschauer in die Welt eines Pinguinkindes, das im Ozean spielt. Doch der Schein trügt. Der Schwarm aus glitzernden Fischen entpuppt sich als eine Menge weggeworfener Soja-Saucen-Flaschen, die Quallen erweisen sich als gefährliche Plastiktüten, der Orca ist in Wahrheit nur ein aufblasbares Schwimmtier. Die Welt des kleinen Pinguins ist ein Meer aus Plastikmüll. Doch es könnte ganz anders sein, so die Message des Spots.

Kinospot

„Eine möglichst plastikfreie Zukunft geht uns alle an, ganz egal ob Konsument:in oder Hersteller“, so Alexander Kophamel, Marketing Director der Dalli Group, zu der Dash gehört. „Mit einer Kampagne wie #VISIONPLASTICFREE war es uns ein besonderes Anliegen, den Zeitgeist und richtigen Ton zu treffen. Uns war es wichtig, unsere Ziele und Botschaft emotional berührend zu vermitteln, ohne mit dem erhobenen Zeigefinger daher zu kommen.“

Die Kampagne wird neben Kino über einen breiten Mix an Kommunikationskanälen in Print, OOH, POS und Social Media gespielt.

Credits:
Auftraggeber: Dalli Group, Stolberg, verantwortlich: Alexander Kophamel (Marketing Director), Tanja Nießen (Teamleiterin Marketing Marke), Jennifer Liebsch (Junior Brand Manager Marke); Agentur: Serviceplan, Köln, Jan Propach (Managing Creative Director), Anna Lee Sønnichen (Managing Director), Sebastian Simon (Creative Direction/Art Direction), Ole Ohlebusch, Veronika Funken (Copywrighter), Dr. Maike Benz (Client Lead/Strategy), Annalena Stübler (Projektmanagement); All CG Aspects & Cinematography: Jan Ruppert (Freelance), Würzburg; Sound: Studio Funk, Düsseldorf, Marco Manzo (Sound Engineer/Sound Design), Marcus Loeber (Sound Design), Tobias Grumbach (Producer); Musik: 2WEI Musikproduktion, Hamburg, Thomas Muis, Simon Heeger, Chris Vorländer (Komponisten), Clarissa Beckert (Supervision); Media: Mediaplus, München

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