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„Hamburger Morgenpost“ startet Bezahlangebot Mopo+

Die „Hamburger Morgenpost“ lässt die Bezahlschranke runter. Ab sofort können Leser der Boulevardzeitung monatlich für einen Preis von 7,90 Euro Zugang zu allen digitalen Inhalten erhalten.

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Jetzt zieht auch die „Hamburger Morgenpost“ mit einem Bezahlangebot für digitale Inhalte nach. Wie die Zeitung meldet, startet „Mopo Plus“ mit einem „Schnupperangebot“ von 0,99 Euro für die ersten vier Wochen. Dabei bleibe aber die „Grundausstattung mit aktuellen News auf Mopo.de weiterhin frei zugänglich und kostenfrei“, heißt es. Mopo+ soll einen vollständigen Zugriff auf Inhalte liefern – darunter Nachrichten, Hintergründe, Reportagen, Serien, Kommentare, Kultur und Analysen sowie auf einmalige Einblicke in die Stadthistorie, lebensnahe Services wie Wohnen, Leben, Lieben, Essen, Feiern und Fahren in Hamburg. Automatisch erhalten Abonnentinnen und Abonnenten auch den wöchentlichen Mopo+ Newsletter, der einen kuratierten Überblick über die neuesten und besonders lesenswerten exklusiven Inhalte geben soll. Damit erhofft sich „Mopo“-Verleger Arist von Harpe Erlöse aus dem Digitalgeschäft.

Logo des Bezahlangebots Mopo +

„Mopo.de ist das reichweitenstärkste Nachrichtenportal im Norden, längst emanzipiert vom Print-Produkt. Schneller, umfangreicher, kompletter als alles, was die ‚Mopo‘ sonst jemals zu bieten hatte. Und für viele unserer Leserinnen und Leser auf dem Handy längst mehr als vollwertiger Ersatz für die gedruckte Zeitung, die früher in Bus und Bahn nicht fehlen durfte“, sagt „Mopo“-Chefredakteur Maik Koltermann. Und fügt hinzu: „Die Verschiebung ins Digitale auch aufwendig erstellter Inhalte kann künftig nicht mehr komplett kostenlos sein. Weil wir als Journalisten auch in Zukunft weiter da präsent sein wollen, wo es wichtig ist. Hingucken wollen, wo es nötig ist. 7,90 Euro kostet unser Komplett-Angebot im Netz künftig für vier Wochen“. Das sei deutlich günstiger, als es die Zeitung je war, heißt es.

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