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Anzeigengeschäft unter Druck

Spiegel-Gruppe erwartet für 2021 besseres Ergebnis als im Vorjahr

Verlagsgebäude an der Ericusspitze – Foto: Der Spiegel

Die „Spiegel“-Geschäftsführung rechnet damit, dass das Medienunternehmen in diesem Jahr mehr verdient. Bereits 2020 steigerte der Konzern das Ergebnis um 22 Prozent auf rund 26 Millionen Euro. Dagegen ging der Umsatz kräftig zurück. Grund hierfür ist unter anderem das Anzeigengeschäft.

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Noch hat die Spiegel-Gruppe für das laufende Geschäftsjahr keine testierte Bilanz erstellt. Doch im Geschäftsbericht für 2020, den das Verlagshaus vor wenigen Monaten im Bundesanzeiger veröffentlichte, lässt sich bereits eine Tendenz ablesen. Dort gab die Geschäftsführung im März diesen Jahres fürs Gesamtjahr eine Prognose ab. Demnach erwartet die Spiegel-Gruppe für 2021 einen Jahresüberschuss, der „das vor dem Hintergrund des schwierigen Corona-Jahres schon gute Ergebnis 2020 übertreffen sollte“. Fragt man aktuell beim Spiegel-Verlag nach, hält sich eine Sprecherin hierzu bedeckt. „Wir……

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