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Bertelsmann-Gesellschafterin

Brigitte Mohn kritisiert Corona-Maßnahmen der Ampel

Brigitte Mohn – Foto: Imago

Bertelsmann-Eignerin und Aufsichtsrätin Brigitte Mohn schreibt sich auf der Business-Plattform LinkedIn in Rage und kritisiert die aktuelle Corona-Politik scharf. Sie äußert sich unter anderem zur Lage in den Schulen.

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Brigitte Mohn gönnt ihrem LinkedIn-Profil nicht einmal ein Foto. Dennoch nutzt sie die Plattform, um einen Appell an die Politik zu richten. Oder besser gesagt mehrere. Die Bertelsmann-Gesellschafterin behandelt in ihrem Post sehr viele Punkte. Sie bezieht hierbei auf eine News von NTV mit dem Titel „Bundesrat billigt Corona-Pläne der Ampel„.

Man könnte ihren Text als „Wutrede“ bezeichnen. Ein Auszug: „Bei dem Durcheinander der Medienberichterstattung, wie schrecklich Impfen doch ist und welche Todesfälle wieder dadurch entstanden sind, erhöht das die Impfbereitschaft? Vielleicht würde eine klare Linie und Haltung trotz des Ringens um eine politische Regierungsbildung helfen.“

Auch auf das Thema Schulen geht sie ein. Man müsse „sich als normaler Bürger und Mutter von schulpflichtigen Kindern schon fragen, was hier wohl richtig ist – im Sommer mussten meine Kinder bei über 36 Grad Masken tragen und wurden in das Home Schooling verbannt, heute sitzen sie bei der hohen Inzidenz ohne Maske in der Schule!“, so Mohn.

Mohn erntet für ihre Schilderungen auf LinkedIn viel Zustimmung. „Liebe Brigitte Mohn, Sie haben absolut Recht, mit allem. Ihre „alte“ JJ“, kommentiert beispielsweise Ex-Gruner+Jahr-Managerin Julia Jäkel.

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