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Bericht über "Bild"-Co-Chef Reichelt

Wie Verleger Dirk Ippen um Verständnis für seine Entscheidung wirbt

Verleger Dirk Ippen – Foto: Imago

Das Ippen-Investigativ-Team hatte monatelang über den angeblichen Machtmissbrauch des „Bild“-Co-Chefredakteurs Julian Reichelt recherchiert. Kurz vor Veröffentlichung griff Dirk Ippen ein und stoppte diese. Nun hat er sich gegenüber MEEDIA zum Vorgang geäußert. Klare Stellung haben auch verschiedene Verbände bezogen.

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Der Fall Julian Reichelt ist noch nicht vorbei. Knapp ein halbes Jahr hat das Ippen-Investigativ-Team über Machtmissbrauchsvorwürfe gegen den „Bild“-Chefredakteur recherchiert und weitere Details zu dem Vorgang ans Licht gefördert. Doch der Verleger Dirk Ippen verhinderte in letzter Minute, dass der Artikel erscheint. Die betroffenen Redakteure sind schockiert. Das Veto des Verlegers widerspreche „allen Regeln der unabhängigen Berichterstattung“, heißt es (MEEDIA berichtete). Jetzt äußert sich Dirk Ippen persönlich zu den Beweggründen für sein Vorgehen. „Es gehört für mich zu den……

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