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Folgen der Pandemie

Unicef startet Spendenkampagne ”Ich sehe was, was Du nicht siehst.“

Unicef startet eine Spendenkampagne, um die Folgen der Pandemie zu mildern – Keyvisual: Unicef

Unicef erzählt in einer aufmerksamkeitsstarken Kampagne aus der Ich-Perspektive, was die Corona-Pandemie für Familien und insbesondere für Kinder in den armen Ländern der Welt.

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Während in den so genannten reichen Ländern die Quote der Covid-19-Schutzimpfungen steigt, verharrt sie in den armen Ländern im einstelligen Prozentbereich. Dementsprechend hat die Pandemie diese Länder weiter voll im Griff. Sie hat enorme Auswirkungen auf die gesundheitliche und soziale Versorgung der Bevölkerung, die sich keine teuren Therapien leisten kann. Außerdem wird sie zunehmenden Einfluss auf den Schutz, die Bildung und die Entwicklung von Kindern und jungen Menschen haben.

Keyvisual

Im weltweiten Kampf gegen Covid-19 benötigt Unicef dringend Unterstützung, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen und die Folgen der Pandemie für die ärmsten Kinder zu mildern. Die nationale Spendenkampagne soll eine breite Zielgruppe auf das Thema aufmerksam machen. Zur Vorbereitung der Kampagne startete Unicef eine umfassende Situationsanalyse der Pandemieauswirkungen auf Kinder im Kontext der globalen Arbeit des UN-Kinderhilfswerks bei der Bekämpfung der Pandemie.

TV-Spot

Den Auftakt der Kampagne machen TV-Spots auf privaten Sendern, digitale Werbemittel und die Landingpage mit vertiefenden Informationen zum Thema. Aus dem TV-Spot leiten sich mehrere Varianten für digitale Kanäle wie beispielsweise YouTube ab. Zusätzlich setzt die Kampagne, die noch bis Ende Dezember laufen wird, mit Display Ads, Social Media und reichweitenstarken flankierenden Mailings einen starken digitalen Schwerpunkt.

Blogs und Beiträge auf den Social Media Kanälen von Unicef Deutschland verstärken die Kampagne zusätzlich. Parallel unterstützen ehrenamtlich Engagierte in ganz Deutschland die Kampagne mit lokalen Aktivitäten. Im November wird die Medienarbeit durch einen neuen Unicef-Report zum Thema ergänzt.

Credits:
Auftraggeber: Unicef, Köln, verantwortlich: Thorsten Peters (Marketing), Kerstin Bücker, Pia Kempen (Kommunikation & Kinderrechte/PR & Werbung), Sebastian Fischer, Mareike Homeier, Andreas Bobowk (Digital); Agentur: BBDO Germany, Düsseldorf, Liselotte Schwenkert, Patrick Hammer (Geschäftsführung), Till Diestel (CCO), Marei Wilke, Ariane Wilke-Livera (Beratung), Michelle Grossheim (Strategie), Kristoffer Heilemann, Anno Thenenbach, Jörg Tavidde, Christian Mai, Marcel Manguay, Matthaeus Kania (Kreation), Katrin Haase (Producer); Filmproduktion: Benenikt Pictures, München, Julian Benedikt (Regie); Media: OMD, Düsseldorf

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