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Digital out of Home

The Trade Desk schließt die 17.500 Bildschirme der One Tech Group an

DOOH Essen

Die schnelle und direkte Ansteuerung der digitalen Werbeflächen erlaubt auch lokale Kampagnen - Foto: Imago / Jochen Tack

Für Werbungtreibende erweitert sich das Portfolio möglicher Ausspielungsorte massiv. Die One Tech Group hat Locations an Autobahn-Raststätten, in Arztpraxen und Fitnessstudios im Portfolio.

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Es ist das „letzte Reichweitenmedium“, meint Mr. Media Thomas Koch. Aufgrund der starken Fragmentierung in der TV-Landschaft und der Tatsache, dass immer weniger junge Menschen über lineares Fernsehen zu erreichen sind, ist das digitale Plakat eine der letzten Bastionen für Massenwerbung.

Wenn da nicht der enorme Planungsaufwand wäre. Je digitaler die Außenwerbung wird, umso größer werden die Möglichkeiten auch kleine, fragmentierte Kampagnen zu fahren oder die unterschiedlichen Stehlen und Monitore mit individuellen Werbemitteln zu bespielen, wie Pickup das mit seiner preisgekrönten Kampagne „nussmanmoegen“ gemacht hat. Satte 3000 Varianten hat die Kecksfirma ausgespielt (Lesen Sie mehr über die spannende PickUp-Kampagne).

Da braucht es ein einfaches Einkaufswerkzeug und was eignet sich da besser als eine ohnehin weit verbreitete DSP (Demand Side Platform) wie The Trade Desk. „Über unsere Partnerschaft mit der One Tech Group haben unsere Werbekunden eine extrem große Auswahl an Out-of-Home-Werbeflächen, über die sie ihre Zielgruppen programmatisch direkt an wichtigen Orten mit passenden Inhalten ansprechen können“, sagt Sven Hagemeier, Director Inventory Partnerships bei The Trade Desk.

SSP1 heißt die Angebotslösung (Supply Side Platform) der One Tech Group. 17.500 Bildschirme sind daran angeschlossen, unter anderem an Autobahnraststätten, in Arztpraxen und Fitness-Centern. Mithin an Orten, wo die Menschen warten und somit notgedrungen mehr Aufmerksamkeit auf den Bildschirmen ruht.


Lesen Sie mehr über die spannenden neuen Möglichkeiten im DOOH:

airtango

Der programmatische Einkauf erfolgt in Form von Guaranteed oder Preferred Deals sowie über Privatauktionen. Eine erste Startkampagne gab es auch schon: die tschechische Zentrale für Tourismus (MEEDIA berichtete).

czech tourism
Für die Herbst-Kampagne machte Zanatta Media für Czech Tourism bereits Gebrauch vom DOOH-Einkauf über The Trade Desk – Foto: Czech Tourism Gebrauch

Freilich ist Außenwerbung nicht überall gerne gesehen. Sao Paolo und Grenoble sind schon offline. Genf will OOH bis 2025 komplett verbieten.

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