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Podcast-Werbung

Seven.One Podcast-Studie: Native Ads funktionieren besser

Katharina Frömsdorf – Foto: P7S1

Seven.One Audio, die Audio-Unit der Seven.One Entertainment Group, und Seven.One Media haben eine repräsentative Studie zum Nutzungsverhalten von Podcast-Hörern vorgstellt. Die Studie kommt zum Ergebnis, dass Native Ads bei Podcasts besser funktionieren als fremdeingesprochene Audio-Werbung.

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Das passt den Auftraggeber gut in den Kram, denn Seven.One Audio und Seven.One Media setzen explizit auf Native Ads bei der Podcast-Vermarktung. Dabei haben Native Ads neben unbestreitbaren Vor- auch Nachteile: Man kann nur Werbung ausspielen, die zum jeweiligen Host passt, es ist keine echte programmatische Aussteuerung der Werbung möglich und eine Werbeausspielung über verschiedene Formate hinweg war bisher praktisch unmöglich, bzw. nur mit sehr großen Einschränkungen machbar. Hier will man bei Seven.One Audio nun Abhilfe schaffen. Alexander Krawczyk, SVP Seven.One Audio: „Native Ads waren bisher statisch, da sie auf den Veröffentlichungszeitpunkt der Podcasts zugeschnitten waren. Mit unserem AdServer können wir Native Ads dynamisch ausspielen, z.B. auch in alten Folgen, und vergrößern damit signifikant unser Inventar. Zudem können wir Reichweiten garantieren und Schwankungen zwischen einzelnen Folgen ausgleichen. Dies führt dazu, dass unsere native Werbung jetzt genau planbar und transparent ist und immer öfter Teil des Mediamix wird.“

Weitere Ergebnisse der Studie: Native Podcast-Werbung sei besonders wirkungsstark und aktiviere Hörer besser. Außerdem würden Podcasts Menschen erreichen, die über lineares Fernsehen nicht mehr leicht zu erreichen sind. Das sind Ergebnisse, wie sie sich die Auftraggeber besser nicht hätten wünschen können.

Katharina Frömsdorf, Geschäftsführerin der Seven.One AdFactory und Verantwortliche für Seven.One Audio: „Unsere Podcast-Studie belegt eindrucksvoll, dass native Werbung mit Abstand die größte Glaubwürdigkeit genießt und die Kund*innen zum Kaufen aktiviert. Die Studienergebnisse bestärken uns in unserer klaren Ausrichtung auf die native Audio-Vermarktung.“

Laut Studie konsumieren 70 Prozent der Hörer Podcasts zuhause. Frauen und Männer liegen bei der Nutzung fast gleichauf, 35 Prozent sind unter 30 Jahre alt und 30 Prozent verfügen über ein Haushaltsnettoeinkommen von über 4.000 Euro. Bei 85 Prozent der Befragten dienen Podcasts vorrangig der Unterhaltung. Immerhin 54 Prozent hören Podcasts auch, um sich zu informieren. Podcast-Werbung kommt deutlich besser an als Werbung im Radio und stört erheblich weniger. Dies deckt sich mit Ergebnissen aus früheren Erhebungen.

Für die Studie wurden vom 10. bis 24. März 2021 Online-Interviews mit Erwachsenen zwischen 18 und 49 Jahren durchgeführt, die mindestens einmal monatlich Radio und/oder Podcasts hören. Insgesamt kommt die Studie auf 1.765 Teilnehmer. 272 davon hören nur Radio, 286 hören nur Podcasts, 1.207 Teilnehmer nutzen beide Medienformen.

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