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Von der RCS MediaGroup

Martin Fischer übernimmt „Max“-Lizenz mit alten Bekannten

"Max" will sich weiter als "Magazin für Lebensästhetik" verstanden wissen – Foto: Max

Ein knappes Jahr nach dem Neustart des einstigen Kult-Magazins „Max“ wandert das Heft in neue Hände. Und zwar in die von alten Bekannten. Mit Ausgabe 03/21 übernimmt MFM Martin Fischer Medien die Lizenz für die deutsche „Max“ von dem italienischen Medienunternehmen RCS MediaGroup. Mit dabei sind Peter Lewandowski und Volker Andres.

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Martin Fischer war seinerzeit Geschäftsführer in der Verlagsgruppe Milchstraße von „Max“-Gründer und Verleger Dirk Manthey. Peter Lewandowski war mal Chefredakteur des deutschen „Playboy“ und lange Jahre Chefredakteur der „Gala“. Volker Andres war Anzeigenleiter bei der Verlagsgruppe Milchstrasse und der Motorpresse Stuttgart bevor er sich selbstständig machte. Beide sind nun Lizenzpartner von Martin Fischer und Herausgeber des Magazins.

An Bord bleibt „Max“-Gründungschefredakteur Andreas Wrede mit seinem Redaktionsteam. Das bisherige Konzept, das „Max“ als „Zeitschrift für
Lebensästhetik“ positioniert, soll fortgesetzt werden. „Max“ erscheint derzeit viermal im Jahr mit einer Auflage von 45.000 Exemplaren in
Deutschland, Österreich und der Schweiz und wird auch auf digitalen Plattformen wie Readly und Yumpu vertrieben. Der Copy-Preis liegt bei sechs Euro.

Was Mediaagenturen zum Revival von Print-Magazinen wie „Max“ oder „Esquire“ sagen (+)

Martin Fischer: „Ich freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit der RCS MediaGroup SPA, die ich noch aus meiner Milchstraßen-Zeit sehr gut kenne.“ Peter Lewandowski ergänzt: „Das von uns entwickelte Konzept für ‚Max‘ Deutschland, das auf Journalismus, Lebensästhetik und hochwertiger Bildsprache basiert, hat nun eine neue Heimat gefunden. Wir sind sehr glücklich, nun das Steuer selbst in der Hand zu haben.“

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