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Etatgewinn

Crossmedia überzeugt Lichtblick

(v. li.) Timo Kronsbein, Markus Siegel und David Manschwedat – Foto: Jan Ladwig

Die Hamburger Dependance der Mediaagentur Crossmedia hat den Pitch um den Etat des ebenfalls in der Hansestadt ansässigen Energieversorgers Lichtblick für sich entscheiden können.

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Die Freude währt doppelt: Zum 15. Geburtstag des hanseatischen Crossmedia-Ablegers konnte sich das Team um Gero Masko den Lichtblick-Etat mit einer Kampagne sichern, die nicht nur auf Kompensation setzt, sondern jeden Media-Touchpoint einzeln auf Umweltverträglichkeit prüft.

Lichtblick fing bereits vor über 20 Jahren an, sich für erneuerbare Energien stark zu machen. Um die Bekanntheit der Marke weiter zu erhöhen, bat der Stromanbieter zum Pitch. Die Startbedingungen waren herausfordernd, denn Briefing und Präsentation fanden mitten in der Corona-Pandemie statt. Mit einem Mix aus seniorigem Team, Neutralität und Haltung überzeugen die Hamburger Media-Experten schlussendlich den Neukunden.

Planungsansatz: Vermeiden, reduzieren und kompensieren

Crossmedia fokussiert sich bei ihrer Mediastrategie nicht allein auf CO2-Kompensation, sondern setzt vor allem auf Maßnahmen, die schon ganz zu Beginn den Stromverbrauch reduzieren, um einer nachhaltige Ökostrom-Kampagne gerecht zu werden. „Das war ein ganz entscheidender Punkt für
unsere Agenturwahl. Crossmedia hat eben nicht nur in Kompensation gedacht, sondern ist in ihrer Strategie einen Schritt weiter gegangen und hat eine Kampagne präsentiert, die in sich und bei der Auswahl der Medien durchweg CO2-freundlich ist“, äußert sich Nadine Usadel, Campaign
Management Lichtblick, über die neue Zusammenarbeit.

Die von Crossmedia ausgewählten Medienkanäle zeigen einen differenzierten Grad an Möglichkeiten, um ein klimafreundliches Kampagnen-Set-Up und gleichzeitig jene Erwachsene zu erreichen, die ein Interesse an den Themen Umwelt & Nachhaltigkeit haben sowie ökologische Verantwortung leben. Durch einen bewussten Verzicht auf Print- oder Plakatmedien Lichtblick kann beispielsweise der CO2-Ausstoß verringert werden. Die Emissionen deutlich zu reduzieren, gelingt Crossmedia unter anderem über Targeting auf technischen Geräten mit geringem Energieverbrauch oder die Berücksichtigung von TV-Eigenproduktionen, die unter klimaneutralen Gegebenheiten ausgeglichen
werden. Außerdem setzt Lichtblick im Anschluss eine Studie auf, die den CO2-Ausstoß der Kampagnen-Assets quantifiziert und kompensiert.

cb

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