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US-Verlage

Forbes und Co. wittern das große Geld an der Wall Street

Cover des US-Magazins "Forbes" – Foto: Imago

US-Verlage haben einen neuen Trend entdeckt: Sie streben über Mantelgesellschaften – sogenannte SPACs – an die Börse. Nachdem „Buzzfeed“ den Anfang gemacht hat, zieht jetzt „Forbes“ nach. Das altehrwürdige Wirtschaftsmagazin strebt dabei eine Bewertung von mehr als 600 Millionen Dollar an – und erscheint damit gegenüber der Springer-Übernahme „Politico“ fast günstig.

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Der Anblick hat etwas von einer Egoschau: Rangliste, Rangliste an der Wand, wer ist der Reichste im ganzen Land bzw. der ganzen Welt? Nachzulesen ist das Ranking der Superreichen, das aktuell wieder von Amazon-Gründer Jeff Bezos mit einem Nettovermögen von 210 Milliarden Dollar vor Tesla-CEO Elon Musk (190 Milliarden Dollar) und dem Gründer des Luxusgüterriesen LVMH, Bernhard Arnault (189 Milliarden Dollar) angeführt wird, alle zwei Wochen im „Forbes Magazine“. Oder sogar in Echtzeit auf der „Forbes“-Webseite. Dabei hat das 1917……

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