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Unterhaltungschefin TV, Print und Online

Tanja May wechselt als stellvertretende Chefredakteurin zur „Bild“

Tanja May – Foto: Hubert Burda Media / Paul Schirnhofer

Über 20 Jahre war Tanja May bei der „Bunte“ tätig, kürzlich wurde ihr Abgang bei Burdas Magazin bekannt. Nun ist klar, wohin es sie zieht: zurück zur „Bild“.

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Tanja May wechselt demnach zum 1. Oktober zu Axel Springer. Dort tritt sie die Stelle als stellvertretende Chefredakteurin bei „Bild“ an und wird fortan als Unterhaltungschefin übergreifend für TV, Print und Online die Show-Berichterstattung sowie die „Letzte Seite“ verantworten. Dies gab das Berliner Medienhaus am Montag bekannt. May berichtet an die Vorsitzenden der „Bild“-Chefredaktionen, Alexandra Würzbach und Julian Reichelt. Ressortleiterin Unterhaltung im redaktionellen Team bleibt weiterhin Janina Kirsch.

Erst vor wenigen Monaten wurde bekannt, dass May Burdas People-Magazin „Bunte“ nach über 20 Jahren verlassen wird. Schon Mitte Juli wurde gemutmaßt, dass es sie zur „Bild“ ziehen wird (MEEDIA berichtete). Bei der „Bunte“ hatte sie unter anderem als Chefreporterin gearbeitet, seit 2011 dann als stellvertretende Chefredakteurin. Zuletzt entwickelte sie bei Burda das Interview-Magazin „Bunte Quarterly“, das 2021 an den Start ging. Für May ist es auch eine Rückkehr zu alter Wirkungsstätte. Sie absolvierte die Axel Springer Journalistenschule; von 1999 bis 2000 war sie „Bild“-Redakteurin.

Tanja May sagt zu ihrem Wechsel: „Nach 21 Jahren, für die ich sehr dankbar bin, freue ich mich, wieder bei ‚Bild‘ zu sein. Und auf die wunderbare Herausforderung, gemeinsam mit meinem Team und spannenden, überraschenden und exklusiven People-Geschichten die Unterhaltungskompetenz von ‚Bild‘ auf allen Kanälen weiter zu stärken.“ Reichelt wiederum kommentiert den Neuzugang wie folgt: „Die glamouröse Welt aus Show und Unterhaltung gehört zu ‚Bild‘. Diesen Boulevardjournalismus bauen wir auf allen Plattformen aus.“ May sei, so Reichelt, „eine der herausragendsten Gesellschaftsjournalistinnen mit einem wunderbaren Gespür für die großen und menschlichen Geschichten.“

tb

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