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Lesestoff für Sie – Ausgabe 37

Was Sie in der neuen MEEDIA-Ausgabe erwartet

Fahrräder, Messen, Newsletter, der Ärger beim VDZ über die Strukturreform, das neue Medienprojekt von Mister Red Bull Mateschitz und der Marken-Workshop der Serviceplan-Gruppe. All dies sind Themen der neuen MEEDIA-Ausgabe.

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Die Kraft der zwei Räder

Die Fahrrad-Branche zählt zu den Profiteuren der Corona-Pandemie. Wenn Reisen unmöglich waren, entdeckten viele die Gegend vor der eigenen Haustür auf zwei Rädern. Die Branche freut sich über eine riesige Nachfrage, leidet aber auch an Lieferproblemen. Das spürt auch Decathlon, der größte Sporthändler Europas. Dort ist Herman van Beveren für die Urban Bikes verantwortlich. Wie sich Decathlon radmäßig positioniert, hat er Frank Puscher verraten. Unsere Titelgeschichte.

Mit Liebe gemachte Letter

Auch in Digital-Produkten steckt viel Handwerk und Herzblut – jedenfalls wenn sie erfolgreich sind. Davon kann Peter Hogenkamp, CEO der Scope AG, ein Lied singen. Der gebürtige Detmolder lebt seit vielen Jahren in der Schweiz und berät von dort aus auch viele deutsche Medienhäuser, u.a. zur Frage, wie man erfolgreiche Newsletter macht. Wie das geht, erzählt er im Interview.

Woran denken Sie bei Red Bull?

An einen Energy Drink? Oder an den Fußballverein RB Leipzig? MEEDIA- Redakteur Ben Krischke denkt bei Red Bull seit 2017 auch an Politik. Damals gab Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz der „Kleinen Zeitung“ ein viel beachtetes Interview. Beachtet, weil selten – und voller streitbarer Statements. Was der Herr der Dosen mit seinem neuen Medienprojekt
„Der Pragmaticus“ vorhat, steht hier.

Gewohnheiten ändern sich

Vor allem nach so einschneidenden Ereignissen wie der Corona-Pandemie. Auf der Marken-Roadshow der Serviceplan Group erläuterte u.a. Agentur-Gründer Peter Haller, wie sich die Marken-Führung in der Post-Corona-Welt an neue Kunden-Bedürfnisse anpassen muss. Zwei Stichworte: Individuali- sierung und Kundendaten aus erster Hand werden wichtiger. Claudia Bayer war dabei. Alles weitere lesen Sie hier.

Eine erkenntnisreiche Lektüre wünscht
Ihre MEEDIA-Redaktion

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