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Eine für alles hat ausgedient

Post Corona verlangt nach neuer Markenführung

Wer seine Marke heute nicht neu denkt, wird morgen nicht mehr am Markt sein – Foto: Expedia

Corona hat – trotz steigender Impfquoten und wieder mehr Beinfreiheit – nicht nur die Menschen sondern auch die Wirtschaft im Griff. Und zwar weltweit und in allen Bereichen. Darum wird ein „weiter wie immer“ nach der Krise nicht funktionieren. Die Marken brauchen eine neue Führung.

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Die Corona-Pandemie ist die erste wirklich multilaterale Krise, die die Welt ereilt hat. Während die Ölkrise Anfang der 1970er Jahre oder die Banken- und Finanzkrise zum Beginn der 2000er Jahre zwar kurzfristig zu einer schwächeren Wirtschaft, nicht aber zum Umdenken geführt haben, ist das bei Corona anders. Warum? Weil zum ersten Mal die Verbraucher wirklich ins Grübeln gekommen sind. Sie haben ihre Einkaufsgewohnheiten geändert, ihre Wertvorstellungen überdacht und ihren Konsum infrage gestellt. Mit der Folge, dass 83 Prozent der Bevölkerung……

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