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Streit um VDZ-Reform

Warum der neue „Medienverband der freien Presse“ keine gute Lösung ist

VDZ-Präsident Rudolf Thiemann

Die VDZ-Spitze und der Landesverband Berlin sollten sich an einen runden Tisch setzen, um ihren Streit zu schlichten. Denn der Zoff tut dem Image des Verbands und der Magazinbranche nicht gut, findet MEEDIA-Redakteur Gregory Lipinski.

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Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger kommt nicht zur Ruhe. Vor fünf Jahren wählte die wichtigste Lobbyvereinigung der deutschen Magazinbranche den früheren Funke-Eigentümer Stephan Holthoff-Pförtner zum Präsidenten. Dabei wurden die Medienhäuser Gruner + Jahr, „Spiegel“, „Zeit“ und die Medweth-Gruppe völlig übergangen. Wutentbrannt kehrten die Hamburger Verlage dem Verband öffentlichkeitswirksam den Rücken zu und scherten aus dem wichtigen Fachverband Publikumszeitschriften im VDZ aus. Davon haben sich die Lobbyisten im Haus der Presse bis heute nicht erholt. Jahrelange Versuche der VDZ-Führung, die Abtrünnigen wieder……

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