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Mit Chefredakteur Klaus Dahm

Burda bringt Wohn- und Stilmagazin „Villa“ auf den Markt

Cover der "Villa" – Foto: Hubert Burda Media

Hubert Burda Media erweitert das Portfolio im Wohn- und Gartensegment: Im Oktober erscheint die Erstausgabe von „Villa“ unter der redaktionellen Leitung von Klaus Dahm. Das Premium-Magazin soll ein wesentlicher Teil der hauseigenen Kommunikationsoffensive „Leading in Living“ sein.

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Das Heft soll laut Ankündigung „das innovative und hochwertige Wohn- und Stil-Magazin für die neue Generation von Design-Liebhabern“ sein. Die erste Ausgabe erscheint am 20. Oktober zu einem Copypreis von 6,90 Euro in einer Druckauflage von knapp 100.000 Exemplaren. Das Magazin soll ab 2022 dann vierteljährlich erscheinen.

„Villa“-Chefredakteur Klaus Dahm – Foto: Burda

Die Vermarktung übernimmt BCN. Dessen Geschäftsführer Michael Samak sagt zur Erweiterung des Portfolios: „Mit der Initiative ‚Leading in Living‘ streben wir 2022 auch im Home & Garten-Segment die führende Position im Werbemarkt an. Der Launch von ‚Villa‘ rundet unser Portfolio im Premium-Bereich hervorragend ab und ermöglicht eine besonders attraktive, ganzheitliche Vermarktung.“

„Villa“ soll ein wesentlicher Bestandteil der Dachkommunikation von „Leading in Living“ sein. In diesem Bereich, so betont auch Burda-CPO Kay Labinsky, sei man mit den Marken „Mein schöner Garten“, „Wohnen & Garten“, „Das Haus“ und „Elle Decoration“ seit Jahren Marktführer.

Die redaktionelle Verantwortung trägt Klaus Dahm. Er bleibt weiterhin Co-Chefredakteur von „MyLife“, das er zusammen mit Silvia von Maydell leitet. Der Chefredakteur sagt zum Konzept des Magazins: „‚Villa‘ ist der Inbegriff von ‚New Living‘, der modernen Verbindung von Indoor und Outdoor. Der Ort, den wir unser Zuhause nennen, hat sich gewandelt. Dieser Ort ist mehr denn je Ausdruck unserer Persönlichkeit und die Gestaltung unseres ‚Lebensraums‘ öffnet sich nach außen, ist der Natur zugewandt.“ Die Zeitschrift will cooles Wohnen und das Naturerlebnis miteinander verschmelzen, „unkonventionell, hedonistisch und mit einer mediterranen Lässigkeit“, so Dahm.

tb

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