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Engagement für Demokratie

Philip Morris Deutschland ruft mit „Go Vote“-Kampagne zur Wahl auf

„Go Vote" Kampagnenmotiv – © Boros/Philip Morris

Philip Morris Deutschland setzt sich unter dem Motto „Corporate Democratic Responsibility“ für eine „lebendige, gesunde Demokratie“ ein. Das Unternehmen startete jetzt mit Unterstützung der Kreativagentur Boros und dem Außenwerber Wall die Out-of-Home-Kampagne „Go Vote“.

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Die Bundestagswahl steht vor der Tür. Leider merkt man davon bislang wenig. Der deutsche Wahlkampf droht inhaltlich im Sande zu verlaufen. Vielmehr sind die Parteien und Medien damit beschäftigt, die Fehler der Kontrahenten vor die Inhalte zu stellen. So hat es zumindest bislang den Eindruck. Die Gefahr ist, dass dies dazu führen könnte, bei den Bundesbürgern eine Wahlverdrossenheit und damit eine niedrige Wahlbeteiligung herbeizuführen. Philip Morris Deutschland will dem nun im Rahmen der „Go Vote“-Kampagne etwas entgegensetzen.

In insgesamt 34 Motiven werden Wahlmöglichkeiten genannt, vor denen jeder zumindest einmal in seinem Leben stand oder steht. Der Abbinder ist immer derselbe: „Du entscheidest! Am 26. September wählen gehen. Demokratie ist die Freiheit zu entscheiden, in welcher Gesellschaft wir leben wollen.“

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Christian Boros, Gründer der gleichnamigen Kommunikationsagentur, sagt: „Die Wahl zu haben ist ein demokratisches Privileg. Mit unserem Kampagnenansatz thematisieren wir die zentrale individuelle Entscheidungsmöglichkeit in unserer repräsentativen Demokratie. Uns war wichtig, dabei nicht bevormundend zu klingen. Es geht nicht darum, was man wählen soll, sondern dass man wählen kann und soll.“

Die Motive werden zwischen dem 17. August und dem Wahltag in Berlin, Hamburg und weiteren Großstädten des Landes im öffentlichen Raum auf Plakatwänden, digitalen Screens und im Bereich öffentlicher Verkehrsmittel ausgespielt. Außerdem sind sie unter dem Hashtag #PowerforDemocracy unter anderem auf dem Twitter-Kanal von Philip Morris zu sehen.

Klares Statement

Dass sich der Tabakkonzern mit einem so klaren Statement positioniert, ist nicht neu. Philip Morris engagiert sich mit diversen Demokratieprojekten, der sich unter dem Leitgedanken „Corporate Democratic Responsibility“ für unternehmerisches Engagement für eine lebendige, gesunde Demokratie einsetzt. Dazu gehören beispielsweise der im Juli dieses Jahres ausgelobte Demokratie-Award „Power for Democracy“ oder die Studienreihe „Wie wir wirklich leben“.

„Pluralität, Diversität und demokratischer Diskurs sind die Eckpfeiler unserer Demokratie und damit einer lebendigen und funktionierenden Gesellschaft. Es liegt in der Verantwortung von uns allen, aktiv für die freiheitlich-demokratische Grundordnung und die Stärkung liberaler Gesellschaftsstrukturen einzutreten,“ sagt Claudia Oeking, Geschäftsführerin und Director External Affairs bei Philip Morris Deutschland. Laut Philip Morris bzw. Oeking geht es dabei um den Dreiklang aus idealistischer Grundüberzeugung, Unternehmenstradition und unternehmerischem Interesse an einem weiterhin stabilen und vitalen politischen System als Grundlage für erfolgreiches Wirtschaften.

Credits:
Auftraggeber: Philip Morris Deutschland, München, verantwortlich: Claudia Oeking (Geschäftsführerin/Director External Affairs); Agentur: Boros, Berlin, Christian Boros, Carolin Paulus (Geschäftsführer), Ingo Maak (Art Direction); Media: Wall, Berlin

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