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Wegen "grob rechtswidriger" Berichterstattung

Ströer verlangt vom „Manager Magazin“ Schadenersatz in Millionenhöhe

Ströer-CEO Udo Müller

Der Werbekonzern Ströer zofft sich seit Monaten gerichtlich mit dem „Manager Magazin“. Dabei steht auch eine Schadenersatzklage in Millionenhöhe im Raum. Das zum „Spiegel“-Verlag gehörende Wirtschaftsmagazin wertet dies als „Einschüchterung“.

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Bei Analysten ist der Kölner Werbekonzern Ströer sehr beliebt. Ob Deutsche Bank oder J.P. Morgan – die Wertpapier-Spezialisten der beiden Finanzhäuser empfehlen die Aktie in jüngster Zeit zum Kauf. Vor allem J.P. Morgan ist dem Wert sehr zugetan. Die US-Investmentbank hat ein Kursziel von 93 Euro ausgegeben. Das wäre ein deutlicher Aufschlag zum aktuellen Kurs von 67 Euro. Was die Analysten so euphorisch macht, ist vor allem die Expansion der Firma. So schafften es die Kölner in den vergangenen Jahren immer……

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