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Ende der Freiberuflichkeit

Grey holt Kerstin Correll als Executive Creative Director ins Team

Kerstin Correll – Foto: Grey

Nach einem guten Jahr freiberuflicher Zusammenarbeit hat Kerstin Correll jetzt einen Arbeitsvertrag bei Grey unterschrieben. Zukünftig wird sie als Executive Creative Director mitverantwortlich für den kreativen Output der Agentur zeichnen.

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Die 39-jährige Correll ist am Hamburger Grey-Standort kein neues Gesicht. Vor rund einem Jahr schlug sie als freie Texterin in der Friedensallee auf und hat, so Chief Creative Officer Francisca Maass, schnell Verantwortung für das Hamburger Team übernommen. Mit diesem Einsatz hat sie sich dann wohl mehr als empfohlen.

Correll wird als ECD Copy die Verantwortung für die Kreativteams von Grey Germany in Hamburg und Düsseldorf tragen. In der Rolle koordiniert sie an der Seite von Christoph Stricker, der als ECD Art bereits seit Öffnung des Hamburger Standortes Ende 2019 an Bord ist, den kreativen Output für die Bestands- und Neukunden. Beide arbeiten in enger Abstimmung mit der Kreativchefin Maass.

Chief Creative Officer Francisca Maass im MEEDIA-Porträt (€)

Correll ist in der Kreativbranche kein unbeschriebenes Blatt. Nach ihrem Design-Studium hatte sie zunächst bei Ogilvy in Frankfurt als Arterin begonnen. Dort hat sie allerdings auch sehr schnell festgestellt, dass ihr Konzept und Text mehr liegen. Also wanderte sie weiter und verdingte sich danach bei renommierten Agenturen wie Grabarz & Partner, Serviceplan und Lukas Lindemann Rosinski, wo sie neben Automotive-Kunden wie BMW, VW und Mercedes-Benz Vans die ganze Palette der Branchen betreute. Für ihre Arbeiten wurde sie mit internationalen Kreativ-Awards ausgezeichnet. 2019 folgte dann der Schritt in die Freiberuflichkeit, die sie jetzt für Grey wieder aufgegeben hat.

cb

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