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Falschinformationen und Fake-Accounts

CDU-Geschäftsführer Hennewig: „Sehe Manipulationsgefahr im Bundestagswahlkampf“

Stefan Hennewig

Stefan Hennewig setzt auf eine digitale Task Force, die Falschnachrichten im Netz korrigiert oder bekämpft - Foto: CDU

Letzte Woche „kaperte“ der „Zukunftsrat der CDU“ das Konrad-Adenauer-Haus, wenngleich die Aktivisten-Initiative mit der CDU gar nichts zu tun hat. Für Bundesgeschäftsführer Stefan Hennewig ist das nur der Vorbote zahlreicher Versuche, die Bundestagswahl mit Falschnachrichten zu beeinflussen.

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Der „Zukunftsrat der CDU“ hat mit der CDU so viel zu tun, wie eine Profimusikerin mit Regierungspolitik. Der „Zukunftsrat“ war ein Fake, aber einige Journalisten sind der Meldung über die Gründung Mitte der vergangenen Woche aufgesessen. CDU-Bundesgeschäftsführer Stefan Hennewig fordert im Interview die Parteien und vor allem die Medien dazu auf, genau hinzusehen. Damit Fake News nicht die Wahl entscheiden. MEEDIA hat Ende vergangener Woche, wenige Tage nach Bekanntwerden des Fakes, mit Hennewig gesprochen. Herr Hennewig, wie fühlt sich das……

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