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"The Economist"-Präsident Bob Cohn

Wie schafft „The Economist“ Wachstum in Corona-Zeiten, Mr. Cohn?

Bob Cohn – Foto: "The Economist"

Bob Cohn, Präsident des „The Economist“, spricht im MEEDIA-Interview über die liberalen Grundwerte des Magazins, die Corona-Zeit und warum er nicht einfach zurück will in die Vor-Corona-Tage anno 2019. Das Magazin hat während der Corona-Krise ein beeindruckendes Wachstum hingelegt.

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Seit 1853 macht der englische „The Economist“ Journalismus und nimmt heute eine globale Perspektive ein, bei der versucht wird, sich frei zu machen von nationalen und kontinentalen Perspektiven auf die Welt. Das ist so etwas wie der inhaltliche USP des Wochentitels, der primär ein Finanz- und Wirtschaftsmedium ist, aber auch über Themen aus Politik, Kultur und Technik berichtet. Das Konzept geht auf: In rund 180 Ländern wird „The Economist“ von derzeit fast 1,2 Millionen Abonnenten gelesen, in den Vereinigten Staaten……

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