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100 Millionen Visits weniger

Ippen.Media kündigt Traffic-Einbruch an

Foto: Ippen

Im Rahmen eines großen Projekts ändert Ippen.Media seine News-Infrastruktur. In der Folge soll der Traffic um etwa 100 Millionen Visits einbrechen. Grund für die Veränderungen sei die Fokussierung vieler Distributoren auf personalisierte News, heißt es etwa.

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Das teilte das Redaktionsnetzwerk von Ippen.Digital in einem Blog-Eintrag mit. „In einem der größten Projekte der Ippen-Digital-Firmengeschichte sind bei Ippen.Media einige Traffic-Quellen gefallen“, heißt es darin unter anderem. Knapp 100 Millionen Visits Traffic würden im Rahmen des Projekts umstrukturiert, Veränderungen in den Newsroom-Strukturen vorgenommen und technologische Innovationen vorangetrieben.

Dabei ginge es speziell darum, „die verschiedenen Traffic-Distributoren genau zu untersuchen und die redaktionellen Abläufe genau wie die verwendeten Technologien so anzupassen, dass alle Kanäle individuell unterschiedlich mit dem jeweils passenden Content beliefert werden können“, heißt es. Auf den ersten Portalen sei zum Beispiel eine neue Technologie live gegangen, die „hoch-performante und entschlackte Artikel-Detailseiten ausspielt, die in ihrer Performance unter anderem sogar die AMP-Implementierung schlägt“. Weiterhin, so Ippen.Media, würden durch „eigene Personalisierungsansätze, die spezifisch auch das Bilden von Filterblasen verhindern sollen, bestehende Nutzer enger an die Angebote gebunden“. In dem Zusammenhang hat Ippen.Digital einen eigenen Personal News Assistant entwickelt.

Verantwortlich für das Vorhaben zeichnet Thomas Kemmerer, der im vergangenen Jahr als Chefredakteur Ippen Digital Zentralredation West und Director Growth Strategy NRW von DuMont zu Ippen gestoßen war.

bek

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