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Bittere Bilanz

Condé Nast US muss deutsche Tochter immer stärker stützen

Condé Nast Europachefin Natalia Gamero del Castillo – Foto: Condé Nast

Beim Münchener Verlagshaus Condé Nast sind die wirtschaftlichen Aussichten für 2020 und 2021 nicht rosig. Der US-Mutterkonzern ist gezwungen, seiner deutschen Tochter finanziell immer stärker den Rücken freizuhalten. Das geht aus einer aktuell veröffentlichten Bilanz hervor.

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In der Belegschaft des Münchener Verlagshauses Condé Nast wächst die Unruhe. Gestern informierte die neue Geschäftsführerin Natalia Gamero Del Castillo die Mitarbeiter über harte Personaleinschnitte. Rund 50 Stellen will das Printhaus in Deutschland abbauen, zu dem Hochglanztitel wie „Vogue“, „Glamour“ oder „GQ“ zählen. Condé Nast will mehr als 50 Stellen streichen Damit verschärft die Europa-Chefin den Sparkurs bei der deutschen Tochter. In den beiden vergangenen Jahren hatte Condé Nast hier bereits mehr als 30 Stellen gestrichen.  Betroffen von den neuen Sparrunde……

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