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Fußball EM-PK

Witzige Antwort auf Ronaldo – Russischer Nationaltrainer greift zur Cola

Der russische Nationaltrainer Stanislaw Tschertschessow – Fotos: Optus Sport

Cristiano Ronaldo schob Coca-Cola-Flaschen demonstrativ aus dem Bild und forderte die Menschen auf, Wasser zu trinken. Genauso demonstrativ ging jetzt der russische Nationaltrainer mit den Coca-Cola Flaschen um. Er machte aber etwas ganz anderes …

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Coca-Cola ist gerettet! Nach dem Image-Schaden, den die Marke aufgrund von Cristiano Ronaldo erlebte (MEEDIA berichtete), wirbt eine andere Person aus dem Fußball-EM-Kosmos für das Getränk: der russische Nationaltrainer Stanislaw Tschertschessow. Zumindest wirkt es so. Tschertschessow öffnet bei einer EM-Pressekonferenz eine Coca-Cola-Flasche mit einer anderen und trinkt anschließend daraus. In Anbetracht der Geschehnisse rund um Ronaldo wirkt der Clip wie eine Werbung für Coca-Cola.

Zuvor machte der Portugal-Spieler Cristiano Ronaldo klar, was er von Coca-Cola hält. Bei einer Pressekonferenz schob er die vor ihm auf dem Tisch gestandenen Coca-Cola-Flaschen demonstrativ aus dem Bild und holte eine Wasserflasche auf den Tisch. „Agua“ (Wasser), sagte er. Coca-Cola ist einer der Hauptsponsoren der Uefa-Euro-2020.

Cristiano Ronaldo verursachte Coca-Cola keinen Milliarden-Schaden

Zahlreiche Medien – u.a. der „Guardian“ und auch MEEDIA (MEEDIA übernahm ursprünglich diese falsche Schlussfolgerung, indem wir den Artikel des „Guardian“ aufgriffen, später haben wir den Artikel korrigiert und mit einem Korrektur-Hinweis versehen, Anm. d. Red.) – berichteten, dass die Coca-Cola-Aktie deshalb um insgesamt vier Milliarden Dollar nachgab – das ist aber nachweislich falsch. Ronaldos Geste hatte keinerlei Auswirkung auf den Kurs. Der tatsächliche Grund war ein anderer.

Lesen Sie hier die MEEDIA-Analyse zu dem Thema (+)

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