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Lesestoff für Sie – Ausgabe 25

Was Sie in der neuen MEEDIA-Ausgabe erwartet

BVDA-Präsident Alexander Lenders macht sich für einen neuen Anlauf bei der Presseförderung stark. Wir analysieren die hitzige Debatte rund um die Anti-Baerbock-Anzeige der INSM. Es gib eine Nachlese zu den Screenforce Days und „Stern“-Chefin Anna-Beeke Gretemeier spricht über die radikale Neu-Ausrichtung ihres Magazins. Das und mehr erwartet Sie in MEEDIA Nr. 25.

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Jeder kennt die Anzeigenblätter, die in Millionen-Auflage jede Woche quer durch die Republik verteilt werden. Im Konzert der Mediengattungen gehen die Interessen dieser Verlage aber allzu häufig unter. Dabei spielen Anzeigen-Zeitung gerade im Leben vieler älterer Menschen häufig eine sehr wichtige Rolle.

Eine neue Presseförderung

Im großen Titel-Interview spricht Alexander Lenders, Präsident des Bundesverbands Deutscher Anzeigenblätter (BVDA), über die spezifischen Herausforderungen für seine Branche. Lenders wünscht sich, eine grundlegend neu gestaltete Presseförderung von der nächsten Bundesregierung. Eine, die die Förderung der Zustellung in den Mittelpunkt rückt. Er hat gute Gründe dafür.

„Annalena und die 10 Verbote“

So lautete der Titel einer höchst umstrittenen Anzeigenkampagne der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Das Motiv zeigt die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock im Moses-Outfit und Ver- statt Ge- bots-Tafeln. Die Kampagne wurde vielfach kritisiert und hat eine neue Debatte entfacht, wie weit politische Werbung gehen darf. Wir haben dazu Stimmen gesammelt.

Stabilität ja! Wachstum nein!

Der Ad Forecast der internationalen Media-Agenturr Magna hat für Deutschland eine gute und eine ernüchternde Botschaft. Ja, der Werbe- markt hierzulande wird sich im Vergleich zum Corona-Jahr 2020 stabilisieren. Aber, nein, große Wachstums- sprünge sind nicht drin. Und ohne den Boom bei Digitalwerbung wäre sogar die Stabilität gefährdet. Was man dazu wissen muss, hat Claudia Bayer aufgeschrieben.

Relevanz und Abos im Blick

Kurz vor einer möglichen Fusion des Zeitschriftenverlags Gruner + Jahr mit dem Fernsehsender RTL verpasst sich das Wochenmagazin „Stern“ eine neue Struktur und Arbeitsweise. Chefredakteurin Anna-Beeke Gretemeier hofft, dass die Magazinmarke hierdurch ihre Zielgruppen auf allen Kanälen besser erreicht. Gretemeier will zusätzlich rund eine Million Euro in neues Personal investieren, vor allem in junge Talente. Das und mehr hat Sie Gregory Lipinski erzählt.

Viel Spaß bei der Lektüre!

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