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Stefan Nagel, Co-Gründer von TryNoAgency

Merkel Deepfake: „Strenggenommen hätten wir fragen müssen“

Deepfake TTrynoagency

Das Double der Kanzlerin wird im fertigen Spot klar zu erkennen sein - Foto: Trynoagency

Mitte Mai veröffentlichte TryNoAgency für den Kunden Tibber eine Kampagne, in der Angela Merkel Sätze in den Mund gelegt wurden, die sie so nie gesagt hat. Agenturgründer Stefan Nagel versteht nicht, warum nicht mehr Kreative die spannenden neuen Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz nutzen.

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„Eigentlich bin ich gar nicht so ein Revoluzzer“, sagt Angela Merkel – und läutet mit diesem Satz eine Revolution in der Werbung ein. Der Satz stammt nämlich in Wirklichkeit von einer Merkel-Parodistin und wurde der Kanzlerin per Deepfake-Software in den Mund gelegt. Deepfake-Videos sind nur die Spitze des Eisbergs einer ganz neuen Disziplin: KI-gestützte Produktion. Die Großrechner von Google und Co. erzeugen künstliche Texte, künstliche Musik, künstliche Drehbücher, künstliche Bilder und auch künstliche Videos von echten oder künstlichen Models. Für……

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