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"Stern"-Chefin erläutert die neue Strategie

Radikal-Umbau des „Stern“: das Rezept für Relevanz und Abos

Das neue Führungsteam beim "Stern" – Foto: Carolin Windel

Unabhängig von einer möglichen Fusion von Gruner + Jahr und RTL verändert der „Stern“ die Struktur der Redaktion und seine Arbeitsweise. Damit soll das Wachstum des Wochenmagazins beflügelt werden. Die Strategie ist herausfordernd.

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Gut verteilt auf den Stufen der Landungsbrücken am Hamburger Baumwall – so ließ sich vergangene Woche die neue Führungsmannschaft des „Stern“ vor dem Verlagsgebäude von Gruner + Jahr für die Presse ablichten. Auf den untersten Stufen die beiden Chefredakteure Anna-Beeke Gretemeier und Florian Gless. Dahinter etwas versetzt „Capital“-Chef Horst von Buttlar, der das Hauptstadt-Büro steuert sowie die beiden neuen „Stern“-Vizes Stefanie Hellge und Laura-Lena Förster. Weitere Treppen füllen die übrige Leitungsmannschaft. Hinter dem wohl inszenierten Auftritt steht ein radikaler Umbau……

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