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Reaktionen zu INSM-Kampagne

Das sagen die Verlage, Presserat, Werberat und INSM selbst zu der umstrittenen Anzeige

So warb die INSM in der FAZ mit Annalena Baerbock als eine Art Moses.

Die INSM-Kampagne gegen die Partei die Grünen und ihre Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock wurde in mehreren überregionalen Zeitungen in Print wie auch online geschaltet – Foto: Screenshot FAZ

Die deutschlandweite Kampagne der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) gegen die Partei Die Grünen löste eine breite Diskussion in Medien und den sozialen Netzen aus. MEEDIA hat die teilnehmenden Verlagshäuser, den Presserat und die INSM zu der Anzeige befragt.

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Auf ihrem Parteitag haben die Grünen Annalena Baerbock offiziell als Kanzlerkandidatin bestätigt. Kurz zuvor war die Co-Vorsitzende bereits großflächig in den Medien vertreten. Allerdings nicht (nur) im Rahmen der Medienberichterstattung, sondern in einer großformatige Anzeigenkampagne, die in mehreren deutschen Tageszeitungen ganzseitig abgedruckt wurde und online prominent auf mehreren Startseiten gebucht war. „Bild“, „Zeit Online“, „Süddeutsche“, „FAZ“, „Tagesspiegel“ und weitere zeigten Annalena Baerbock mit zwei Steintafeln ausstaffiert als eine Art weiblicher Moses. Überschrieben war die Anzeige online mit „Annalena und die……

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