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Susanne Krings, GF von Ressourcenmangel

„Am Ende ist wichtig, dass es authentisch ist”

Susanne Krings – Foto: Ressourcenmangel

Femvertising ist aktuell in aller Munde. Viele Unternehmen fühlen sich gemüßigt, auf diesen „Hype Train” aufzuspringen und damit bei den Verbraucher*innen zu punkten, damit die Kasse klingelt. Allerdings kann der Schuss auch gewaltig nach hinten losgehen. Susanne Krings, Geschäftsführerin der Agentur Ressourcenmangel in Düsseldorf sprach mit MEEDIA darüber, wie wichtig es ist und welche Fallstricke man kennen sollte.

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Frau Krings, neben Femvertising kursiert auch immer wieder der Begriff Femwashing. Wo ist der gravierende Unterschied? Grundsätzlich gibt es unterschiedliche Abgrenzungen bei der Definition. Je nachdem, von welcher Seite aus man es betrachtet. Ist es ein eher populistisches Buch – es ist tatsächlich gerade eines erschienen, das die Diskussion noch einmal entfacht hat – oder beispielsweise eine wissenschaftliche Abhandlung zum Thema? Aus der Praxis heraus hat man beim Femvertising im Idealfall pro-weibliche Attribute, die in der Werbung eingesetzt werden, um……

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