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Bilanz für 2020

„Spiegel“ hat sich 2020 in die Gewinnzone gespart

Im Corona-Jahr 2020 hat die „Spiegel“ Gruppe trotz eines gesunkenen Umsatzes einen gestiegenen Jahresüberschuss erwirtschaftet, meldet die „Horizont“. Hauptgrund: Das Medienhaus hat so viel gespart, dass unterm Strich mehr hängen blieb.

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Der Umsatz der gesamten Gruppe ist laut „Horizont“ (€) 2020 um 10,9 Millionen Euro (4,1 Prozent) auf 256,4 Millionen Euro gesunken. Besonders betroffen war das Anzeigengeschäft, das nur noch 32 Prozent zum Erlösmix beiträgt.

Der Verkauf von Einzelheften, Print- und Digitalabos steuert dagegen nunmehr 51 Prozent zum Umsatz bei, mehr als die Hälfte. Besonders dynamisch hat sich 2020 wenig überraschend der Verkauf der Digitalabos entwickelt. Insgesamt stiegen die Vertriebserlöse um 10,3 Mio. Euro, bzw. elf Prozent.

Dank des starken Vertriebsergebnisses und drastischer Sparmaßnahmen stieg der Jahresüberschuss 2020 der Gruppe um 4,7 Mio. (23 Prozent).

swi

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