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Marketing-Assets

Deepfake: Nie wieder Lizenzgebühren bezahlen

Obama Deepfake

Alles, was Jordan Peele sagt, wird auf die Lippen von Barack Obama übertragen und ist kaum als Fake zu erkennen - Foto: Peele / Screenshot

Darf eine Agentur Angela Merkel Sätze in den Mund legen, die sie nie gesagt hat? Die aktuelle Kampagne von Try No Agency zeigt, dass Werbekennzeichnung neu gedacht werden muss und dass die Künstliche Intelligenz das Potential hat, jegliche Produktion von Marketing-Assets zu revolutionieren und billiger zu machen.

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Angela Merkel wirbt mitten im Wahlkampf für einen neuen Stromanbieter aus Norwegen. „Ich bin ja sonst nicht so ´ne Rebellin, aber Strom zum Einkaufspreis ist endlich Mal eine sinnvolle Revolution“. Natürlich ist es nicht die Kanzlerin, sondern eine „nicht reale“ Person, die mithilfe „modernster Technik“ hergestellt wurde. Ein Deepfake. Wobei: So „deep“ ist der Fake nicht, denn im Video ist das Angela-Double leicht als solches auszumachen. Technisch geht das heute schon viel besser. Die Künstliche Intelligenz kann längst Bilder, Texte,……

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