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Medienforscherin Wiebke Loosen

„Junge Leute fühlen sich von traditionellem Lokaljournalismus nicht mehr angesprochen“

Prof. Wiebke Loosen – Foto: Hans-Bredow-Institut

Seit einiger Zeit tut sich was im Lokaljournalismus. Immer mehr neue digitale Medien starten. Ihr Ziel: Das Angebot in der Stadt zu vergrößern. MEEDIA hat mit Medienwissenschaftlerin Wiebke Loosen über diese Entwicklung, neue Anbieter wie „Rums“ und „VierNull“ sowie das Paradox lokaler Stadtöffentlichkeit gesprochen.

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Frau Loosen, Lokaljournalismus hat eigentlich eine hohe Relevanz, steckt aber in einer Krise. Sie haben mit Kolleg*innen unter anderem das Projekt „Tinder die Stadt“ durchgeführt. Was sagt die Forschung zur strukturellen Krise? In diesem Projekt haben wir eine lokale Nachrichten-App entwickelt und viele Interviews sowie eine repräsentative Umfrage mit Fokus auf Bremen geführt. Es kam heraus, was auch in anderen Studiendaten zu finden ist: das Paradox lokaler Stadtöffentlichkeit. Zur Person Prof. Wiebke Loosen ist seit April 2010 Senior Researcher am……

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