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Human Resources

Carolyn Schlak ist neue Chief People Officer bei der Serviceplan Group

Carolyn Schlak und Florian Haller – Foto: Serviceplan

Zum 1. Mai startete Human Resources-Managerin Carolyn Schlak in der neugeschaffenen Rolle des Chief People Officers (CPO) bei der Serviceplan Group. In dieser Funktion wird sie alle HR-Themen der Gruppe verantworten und als Mitglied des Holding-Boards direkt an CEO Florian Haller berichten.

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Schlak blickt auf 20 Jahre Berufserfahrung im Bereich Human Resources in internationalen IT-, Medien- und E-Commerce Unternehmen, sowie als HR Consultant und Business Coach zurück. Davon war sie über zehn Jahre als Personalleiterin im Senior Management tätig. Die letzten sechs Jahre war sie selbständig, davor arbeitete sie bei der Scout 24 Gruppe.

Nach einer zweimonatigen Übergangsphase wird Winfried Bergmann, aktuell Head of Human Resources der Serviceplan Group, zum 30. Juni die Münchner Agentur nach 32 Jahren verlassen.

CEO Florian Haller sagt: „Als Kommunikationsagentur haben wir nur ein echtes Kapital: Unsere Kolleg*innen. Daher bin ich stolz, eine absolute HR-Expertin wie Carolyn in der Serviceplan Group zu begrüßen. Ich freue mich, mit ihr an den Themen der Zukunft wie Internationalisierung, Digitalisierung und New Work zu arbeiten und hier gemeinsam etwas zu bewegen.“

Schlak: „Es begeistert mich zu beobachten, wie HR fortlaufend an Relevanz und Sichtbarkeit gewinnt. It´s all about people. Ich stehe für Entwicklung, Change, Digitalisierung und Wertschätzung. In einem inhabergeführten Unternehmen wie der Serviceplan Group sehe ich dafür großartige Möglichkeiten und starte mit Freude in die neue Aufgabe.“

Haller über Bergmann: „Winfried Bergmann hat die Serviceplan Group geprägt – in seiner langjährigen Rolle als Geschäftsführer auf Agenturseite sowie in seiner letzten Funktion als Head of HR. Unter Winnies Leitung haben wir wegweisende Projekte umgesetzt, von der breiten Einführung von Mobile Office, dem Angebot individueller Teilzeitregelungen für jeden und jede bis zur Etablierung berufsbegleitender Studiengänge. Für Deine Zukunft, lieber Winnie, sei sie in Italien oder anderswo, wünsche ich Dir im Namen aller Kolleg*innen alles erdenklich Gute.“

rk

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