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Zoff um neuen Staatsvertrag

Wie Intendantin Patricia Schlesinger die Zukunft des RBB sieht

RBB-Intendantin Patricia Schlesinger – Foto: RBB / Thorsten Klapsch

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) wird vorerst keine Hörfunkangebote ins Netz verlagern, wie spekuliert wurde. Intendantin Patricia Schlesinger hofft aber, dass ein möglicher neuer Staatsvertrag die Gewohnheiten der Nutzer besser abdeckt. Dann könnten perspektivisch auch Angebote in einigen Fällen ins Internet abwandern.

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RBB-Intendatin Patricia Schlesinger hat bedauert, dass die Staatskanzleien in Berlin und Brandenburg die geplante Novellierung des Staatsvertrags ausgesetzt haben. „Dass die Verhandlungen nun unterbrochen sind, bedauern wir, aber wir respektieren es selbstverständlich. Was wir uns weiterhin wünschen, ist ein moderner, Flexibilität ermöglichender Staatsvertrag“, erklärte die Intendantin gestern. Beide Staatskanzleien hatten vergangene Woche mitgeteilt, den Staatsvertrag nicht mehr in der laufenden Legislaturperiode zu beschließen. Dies war ursprünglich in den nächsten Wochen geplant. Ein wesentlicher Knackpunkt für die Abbruch war, dass der……

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