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"Geo plus" bei G+J

„Geo“ führt digitales Bezahlmodell ein

"Geo" führt ein Bezahlmodell ein – Foto: G+J / "Geo"

Gruner + Jahr hat ein weiteres digitales Plus-Modell eingeführt. Bei der Marke „Geo“ gibt es nun eine Plus-Variante, in der Abonnent*innen beispielsweise Zugang zu exklusiven Podcasts erhalten.

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Die Wissensmarke „Geo“ aus dem Verlag Gruner + Jahr hat nun ein digitales Bezahlmodell. „Geo plus“ bietet sowohl Zugang zu den Artikeln etwa aus „Geo Epoche“ oder „Geo Saison“ als auch zu exklusive Podcasts und ausgewählten Texten im Vorlesemodus. Man wolle mit „aufwendig recherchierten Reportagen und spannenden historischen Geschichten sowie fundierten Ratgebern zu Gesundheit, Psychologie und Nachhaltigkeit“ überzeugen, so die Ankündigung. Hinzu kommt der Zugang zur digitalen Ausgabe des gedruckten Magazins. Das Plus-Angebot kommt komplett ohne Werbung aus.

Carina Laudage, Geschäftsführerin Digital der G+J Medien GmbH, sagt dazu: „Wenn es in Deutschland eine Marke gibt, die im Wissenssegment die Chance hat, Plus-Abos aufzubauen, dann ist es ‚Geo‘. Der Launch von ‚Geo plus‘ ist daher der nächste logische Schritt in unserer G+J weiten Plus-Strategie. Wir sind gespannt, welche digitalen Inhalte besonders begeistern und die meisten Plus-Abos generieren.“

Die Abostruktur besteht aus einem Wochenpass für 5,99 Euro, einem sogenannten Flexabo (9,99 Euro monatlich) und einem Jahresabo für 99,99 Euro. Alle Abonnent*innen erhalten laut G+J zudem die Vorteile der „GeoCard“.

G+J hat in der Vergangenheit das digitale Abomodell nach und nach ausgebaut. So gibt es zum Beispiel seit Herbst 2019 ein digitales Abo für „Stern Crime“ (MEEDIA berichtete).

tb

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