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Tipps der Redaktion

Dieses Album dürfen Sie sich nicht entgehen lassen

Das Album "Chilombo" von Jhené Aiko – © Universal Music

Noch ist kein Ende des Lockdowns in Sicht. Keine Panik, die Redaktion von MEEDIA gibt Tipps für die Zwischenzeit. Diese Woche:

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Ben Krischke empfiehlt: Ernest Hemingway – Paris, ein Fest fürs Leben

Ein Journalist, der Hemingway empfiehlt? Ich weiß, was Sie denken. Aber Naheliegendes muss ja nichts Schlechtes sein. Meine Lesegewohnheiten folgen einem Muster, und so alle zwölf Monate etwa nehme ich „Paris, ein Fest fürs Leben“ in die Hand, erfreue mich an Hemingways Schilderungen aus dem Paris der 20er-Jahre. Neben „Der alte Mann und das Meer“ sein bestes Buch.

Nils Jacobsen empfiehlt: Jhené Aiko – Chilombo 

Ein Jahr ist der Ausbruch der Corona-Pandemie her. Den unfreiwilligen Soundtrack zu den düsteren Tagen im März 2020 lieferte für mich Jhené Aiko mit ihrem damals brandneuen Album „Chilombo“, zu dem ich durch die Wälder gestreift und anderen Menschen ausgewichen bin. Wunderbar entspannter R&B in der Tradition von Aaliyah. Beste Tracks: „10 K Hours“ und „Summer 2020“, die übrigens auch Barack Obama zu den besten des vergangenen Sommers zählt …

Frank Puscher empfiehlt: Wild Wild Country – Netflix

Der Auslöser, mehr über den indischen Philosophen und Sektenführer Bhagwan zu erfahren, war eine Doku des WDR. Dann haben wir uns alles online besorgt, was ging. Nach diversen YouTube-Videos landeten wir schließlich bei der sechsteiligen Netflix-Doku. Spannend zu sehen war, dass Duktus und Message je nach Absender komplett unterschiedlich ausfallen, so dass man am Ende ein ambivalentes Bild bekommt.

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