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Werbevermarktung

Joint-Venture Republic von „SZ“ und „FAZ“ nimmt Arbeit auf

Ingo Müller (l.) und Jürgen Maukner – Foto: Julian Baumann

Dass „FAZ“ und „SZ“ einen gemeinsamen Werbevermarkter gründen, war bereits bekannt. Nun ist „Republic“ zum 1. April gestartet. Das Joint-Venture hat dabei einen hohen Anspruch.

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Zum 1. April hat das Joint-Venture Republic seine Arbeit aufgenommen. Das gemeinsame Unternehmen von „Süddeutscher Zeitung“ und „Frankfurter Allgemeine“ – an dem beide je mit 50 Prozent beteiligt sind – vermarktet ab sofort das überregionale Werbeinventar der beiden Tageszeitungen. Der Anspruch: Republic möchte „der wichtigste Vermarkter von täglichen Premiummedien und -zielgruppen in Deutschland“ werden, heißt es in der Mitteilung zum Start.

Das Unternehmen hat den Hauptsitz in Berlin, dazu weitere Standorte in Frankfurt, München, Düsseldorf und Hamburg. Die Rolle der IQ Digital werde durch den Zusammenschluss nicht tangiert. „FAZ“ und „SZ“ halten jeweils 15 Prozent am Digitalvermarkter.

Gleichberechtigte Republic-Geschäftsführer sind Jürgen Maukner und Ingo Müller, die gemeinsam Sales sowie Finance & Operations verantworten. Maukner übernimmt außerdem die Rubriken und Data & Business Analytics; Müller kümmert sich um Solutions, Brands & Products sowie Digital. Die Leitungsfunktionen sind wie folgt verteilt: Lars Monschau leitet den Bereich Finance & Operations; den nationale Sales verantwortet Jens Spengler; Nina Fürst leitet den Bereich International Sales und Stefan Innerhofer übernimmt Data & Business Analytics.

Ingo Müller sagt zum Start: „Unser Ziel ist es, jede Marke in ihrer Einzigartigkeit zu verstehen und sie durch sinnvolle Lösungen in sinnstiftenden Qualitätsumfeldern bei gehobenen Zielgruppen erfolgreich zu machen. Mit Angeboten aus einer Hand, von der klassischen Anzeige bis zu plattformübergreifenden Content-Marketing-Kampagnen in unseren gedruckten, wie digitalen Medien.“

Jürgen Maukner ergänzt: „Für verlässliche Informationen und die Auseinandersetzung mit den relevanten gesellschaftlichen Themen sind unsere Qualitätszeitungen unerlässlich. Für diese wichtigen Medien haben wir mit Republic eine crossmediale Vermarktungsorganisation gegründet.“

tb

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