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#ThätsDazs

Häagen Dazs investiert 1,5-Millionen-Dollar in ein Unterstützungsprogramm für Kreative

Kampagnen-Keyvisual – Häagen Dazs

Die Eismarke Häagen Dazs möchte unterschätzte und unterrepräsentierte Protagonisten in der Kreativszene unterstützen. Dazu startete die Eismarke jetzt die Kampagne #ThätsDazs, in deren Rahmen das Unternehmen 1,5 Millionen Dollar zur Verfügung stellt.

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Das eingesetzte Geld soll dabei aber nicht im Vordergrund stehen und der Finanzierung Einzelner dienen. Vielmehr will Häagen Dazs damit eine Plattform finanzieren, die sicherstellen soll, dass die Kreativen ein Sprachrohr haben, um ihre Kunst und ihre Definition von Luxus in die Welt zu tragen und vielen zugänglich zu machen.

Häagen Dazs Homepage

Die erste, die von der Kampagne profitiert ist Lena Waithe. Die Autorin, Schauspielerin und Musikerin ist neben Rishi Rajani die Gründerin Hillman Grad Productions, einer Entwicklungs- und Produktionsfirma, die sich der „Schaffung von Kunst verschrieben hat, die sich gegen den Status quo richtet und marginalisierten Geschichtenerzählern eine Plattform bietet“. Damit bietet Waithe vielfältigen Stimmen über alle Medien hinweg eine Plattform. Derzeit haben die Hillman Grad Productions Projekte bei Netflix, Disney, BET, Showtime, HBO und Amazon. „#ThätsDazs zielt darauf ab, Luxus aus vielen verschiedenen Blickwinkeln neu zu definieren. Wir glauben, dass Luxus in großen und kleinen Momenten zu finden ist, und dass dieser Luxus von jedem genossen werden kann“, erklärt Elizabell Marquez, Chief Marketing Officer bei Dreyer’s Grand Ice Cream und zuständig für das Häagen-Dazs-Marketing in den USA, die Partnerschaft. „Als Autorin, Produzentin, Schauspielerin und nun auch Plattenfirma ist Lena die ultimative Kreative und die perfekte Partnerin für diese Kampagne. Sie ist die Verkörperung von #ThätsDazs, indem sie durch ihre zahlreichen Projekte immer wieder definiert, was Luxus für sie bedeutet, und indem sie anderen hilft, ihre eigene Interpretation von Luxus durch ihre missionsgetriebene Arbeit zu schaffen.“

Kampagnenankündigung auf Intagram mit Lena Waithe

Dass Lena Waithe respektive die Hillman Grad Productions zum Kampagnen-Insight passen, liegt vor allem in der Geschichte der Eismarke begründet: Häagen Dazs wurde 1960 von Reuben and Rose Mattus gegründet, die aus Polen in die New Yorker Bronx ausgewandert waren und sich dort mit einem Eisladen selbstständig gemacht haben. Ihr Ansinnen war, aus feinsten Zutaten leckere Eissorten herzustellen und so Luxus, der bis dahin nur den wirtschaftlichen Gewinnern der Nachkriegszeit zuteil wurde, allen zugänglich zu machen. Das Ansinnen, Luxus zu teilen, wird heute allerdings weiter gefasst. Es geht darum Luxus selbst zu definieren und die eigene Vorstellung davon zu kommunizieren.

100.000 Dollar für das Mentorship Lab von Hillman Grad Productions

Genau hier schließt sich der Kreis zur Hillman Grad Productions, die 100.000 Dollar aus dem 1,5 Mio.-Dollar-Topf bekommen hat, um damit ihr Mentorship Lab zu unterstützen, das Waithe dieses Jahr ins Leben gerufen hat. Das Lab bietet marginalisierten Autoren und Kreativen die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, zu wachsen und ihre Karrieren in Fernsehen und Film zu beschleunigen. Das gebührenfreie, zehnmonatige Programm bietet den Stipendiaten die Gelegenheit, ihre kreativen Fähigkeiten durch persönliche Anleitung von Branchenprofis zu verbessern und zusätzliche Wege zu schaffen, um mehr Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund in die Unterhaltungsindustrie zu bringen.

Die Macher*innen hinter dem Mentorship Lab – Screenshot von der Landingpage

Mit der Häagen-Dazs-Spende sollen alle Facetten des Programms unterstützt werden, einschließlich des Unterrichtsbedarfs, der Lehrplanentwicklung, des Unterrichts und der Unterstützung der Lehrer.

Lena Waithes Aufgabe im Rahmen der Kampagne ist allerdings nicht nur, dass sie #ThätsDazs entwickelt und davon als erste profitiert hat. Sie soll während der Kampagnenlaufzeit auch dabei helfen, weitere mögliche Partner zu identifizieren und zu kuratieren. Wobei besonderes Augenmerk auf der Suche nach bislang unbekannten aber durchaus talentierten Kreativen mit Zukunft und unterstützungswürdigen Organisationen liegen soll, die finanzielle Unterstützung benötigen, um ihre Arbeit erfolgreich fortsetzen zu können.

Social Media first – klassische Medien folgen

#ThätsDazs wurde in den sozialen Medien mit Inhalten von talentierten Kreativen – Künstlern, Straßenfotografen, Tänzern, Köchen und mehr – die ihre persönliche Definition von Luxus teilen, gelauncht.

#ThätsDazs auf Twitter

Zu den weiteren Kampagnenelementen, die in den nächsten Monaten dazukommen werden, gehören ein neuer Fernsehspot, Printwerbung, soziale und digitale Werbung, Außenwerbung, Öffentlichkeitsarbeit und die Einbindung in den Rundfunk.

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