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„Kein Platz für Rassismus“

Congstar und der FC St. Pauli setzen ein Zeichen gegen Ausgrenzung

Der FC St. Pauli und Congstar engagieren sich im Kampf gegen Rassismus und Ausgrenzung – Keyvisual: Fc St. Pauli/Congstar

Der Kölner Mobilfunkanbieter Congstar setzt gemeinsam mit dem Fußball-Zweitligisten FC St. Pauli ein deutliches Zeichen gegen Diskriminierung und für Vielfalt und Toleranz. Zum Start der Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 15. bis 28. März 2021 tragen die Spieler des FC St. Pauli im Heimspiel gegen den SC Paderborn am 15. März die Botschaft „Kein Platz für Rassismus“ auf den Trikots.

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Der FC St. Pauli ist bekannt dafür, sich im Rahmen gesellschaftlich relevanter Themen zu engagieren. So auch zu den heute startenden internationalen Wochen gegen Rassismus. Gemeinsam mit ihrem Sponsor, dem Kölner Mobilfunkanbieter Congstar stehen sie gegen Rassismus und für Vielfalt und Toleranz.

Linda Sellami – Foto: Congstar

Zum Start des Anti-Rassismus-Projekts, das Aktivitäten bis zum Ende der Saison umfasst – werden die Kiez-Kicker im Heimspiel gegen den SC Paderborn die Botschaft „Kein Platz für Rassismus“ auf ihren Trikots tragen.

Weitere Aktivitäten in den kommenden Wochen

Auch bei den weiteren Heimspielen in dieser Saison wollen sich Congstar und der FC St. Pauli gegen Rassismus positionieren und unter anderem auf den Werbebanden entsprechende Botschaften platzieren. Auf der Außenfassade des Millerntorstadions soll die zentrale Botschaft des Projekts – „Kein Platz für Rassismus“ – ebenfalls installiert werden.

Um auf die Themen Vielfalt und Toleranz auch digital aufmerksam zu machen, stellen beide Partner die Reichweite ihrer Social-Media-Kanäle wie Facebook, Instagram und Twitter verschiedenen Institutionen, Expertinnen und Experten sowie Betroffenen zur Verfügung, um ihre Botschaften zu kommunizieren.

Den Auftakt macht am 17. März die Amadeu Antonio Stiftung, die einen Tag lang ihre Arbeit vorstellen und einen einführenden Überblick zum Thema Rassismus geben wird. In den folgenden Wochen sollen weitere Protagonistinnen und Protagonisten zu verschiedenen Schwerpunkten rund um das Thema Rassismus und Diskriminierung mit ihren Botschaften präsent sein.

Aufruf an Künstler, die Außenfläche zu gestalten

Auch die Congstar-Werbeflächen im Außenbereich des Millerntorstadions sind vom Engagement nicht ausgenommen. Künstlerinnen und Künstler sind aufgerufen, ihre künstlerischen Ideen gegen Rassismus, Diskriminierung und Antisemitismus vorzustellen. Offiziell startet der Aufruf dazu am 17. März. Dann geht auch eine Landingpage, die über das Projekt informiert, online.

Hinter dieser Aktion steht übrigens die Millerntor Gallery, das soziale Kunstprojekt der „All-Profit-Organisation“ Viva con Agua, die ebenfalls langjähriger Partner des FC St. Pauli und von Congstar sind.

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